bisher die größte Schlacht in 15 Jahren Eve Online

die größte Schlacht, im Wert von 700.000 $ im Eve Online Imperium ist beendet

Während wir die letzten Nächte in Ruhe unseren Träumen nachgingen, lieferten sich die Spielerbündnisse / Gilden „The Imperium“ und „PanFam/Northern Coalition“ die größte, virtuelle, Weltraumschlacht in der 15-jährigen Geschichte von dem Online MMO „Eve“.

eve_online___keepstar_by_vollhov-dbjk7im1Angefangen hat alles mit einem Angriff des Imperiums auf eine Keepstar Citadel, eine mächtige, teure und strategisch wichtige Raumstation der Northern Coalition.

Nachdem die Citadel genug Schaden erlitten hatte, wechselte sie in einen Reinforced Mode. In diesem Modus bleibt sie für eine Woche (Echtzeit) und ist unverwundbar. Durch diesen „Schutz“ wird verhindert, dass man einen Gegner völlig überrennen kann und dieser noch Zeit genug hat, sich zu formieren. Und so begann eine – oder die – gigantische Abnutzungsschlacht im virtuellen Raum.

Dieser Kampf hat Milliarden an ISK verschlungen. Eine Ingame-Währung von Eve, mit der man sogar die realen Gamekosten bei Eve bezahlen kann. Daher läßt sich der entstandene Schaden auch auf eine Echtgeldsumme von 700.000 US Dollar umrechnen.

In einem, bis dahin, größten Kampf, standen sich 200 Titanen gegenüber. In diesem Gemetzel waren es laut Beobachtern:

Über 600 Titanen, die größten und teuersten Schiffe in Eve, standen sich gegenüber.

Zerstört wurden in diesem tagelang andauernden Krieg auf beiden Seiten:

3866285507_c6953cd020_b1 – 56 Titans
3103_20091 – 21 Supercarriers revelation5121 – 406 Dreadnoughts maxresdefault1 – 21 Carriers 26214687783_e1785f02ba_b1– 307 Force Auxiliaries

(Bilder müssen nicht dem tatsächlichen Typ übereinstimmen – es gibt unterschiedliche Bauarten zu jeder Klasse)

 

laßt euch doch was Besseres einfallen, wenn ihr schon keinen Bock auf eure Kunden habt …

Schwabenpizza? Ihr erinnert euch? Ich wollte doch noch was schreiben …

und habe es vergessen

lachen

Aber gut, ich bin ja noch jung und habe noch Zeit – also kommt’s eben jetzt ganz Dicke

Fußball-WM – wir erinnern uns, noch gar nicht so lange her. Deutschland scheidet aus und wir, Blasenfalle und seine Gäste, bestellen eine PartyPizza bei Schwabenpizza.

Die Auskunft nennt uns, wie immer, ca 1 Stunde Lieferzeit. Damit haben wir kein Problem. Das Spiel geht eh über eine Stunde.

Nach ca 2 Stunden ist die Pizza aber immer noch nicht da.

Also rufe ich noch einmal bei der Schwabenpizza an. Dort entschuldigt man sich, dass gerade so viel los sei und fragt mich aber auch noch, ob denn die Pizza noch gemacht werden soll.

Wie bitte? Die muß noch gemacht werden?

Ich frage bei meinen Gästen nach, einheitliche Antwort: Nein, niemand möchte jetzt noch was essen. Der Großteil müsse jetzt eh los zur Nachtschicht.

Also sage ich natürlich bei der Schwabenpizza ab.

Ein paar Wochen später, wir wollen wieder einmal bei der Schwabenpizza bestellen, da bekomme ich doch eine

schallende Lüge als Antwort am Telefon von einem dieser Einwanderer am Telefon:

„Tut uns leid, aber die Blasenfalle beliefern wir nicht mehr. Sie haben bei der letzten Bestellung den Fahrer einfach wieder zurückgeschickt!“
Ja sind wir hier in Indien und Du redest hier mit einem dämlichen Elefanten, oder was? Alter Verwalter, also so viel Dreistigkeit macht dann doch etwas sprachlos, aber nicht weniger durstig.
Also ab an die Bar in der Blasenfalle, ein kühles Blondes hervorgeholt und euch allen auch einen schönen Abend (ist ja bald wieder Wochenende)

Roter Mond – Phänomen Mondfinsternis

Bei einer Mondfinsternis färbt sich der Erdtrabant rot

Bei einer Mondfinsternis färbt sich der Erdtrabant rot.

So etwa alle ein bis zwei Jahre geschieht es: Dann verfinstert sich die helle Silberscheibe des Vollmonds und verfärbt sich blutig rot. Der Schatten der Erde schirmt den Erdtrabanten vom Sonnenlicht ab und eine totale Mondfinsternis ist die Folge. Am 15. April 2014 ist es wieder soweit: Es gibt eine totale Mondfinsternis. Bei uns ist sie allerdings nicht sichtbar – der Mond ist zu dieser Zeit gerade unter dem Horizont verschwunden. In Nordamerika aber lässt sie sich gut beobachten.

In früheren Zeiten als böses Omen gefürchtet, ist eine totale Mondfinsternis heute kein Anlass mehr zur Angst, sondern zur eher Freude für Astronomen und Himmelsbeobachter. Im Gegensatz zu einer totalen Sonnenfinsternis ist die Mondfinsternis meist von fast einem Viertel der Erde aus gut sichtbar und sie dauert nicht nur Minuten, sondern mehrere Stunden. Allerdings stehen nur etwa alle ein bis zwei Jahre Sonne, Erde und Mond so genau in einer Linie, das der Mond vom Schatten der Erde völlig „geschluckt“ wird.

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