Flüchtlingspolitik: Osteuropäer verhöhnen „politische Korrektheit“ der Deutschen

Nach den Überfällen von Köln sehen sich viele osteuropäische Politiker in ihren Warnungen bestätigt – und fordern ein Ende von „liberalem Meinungsterror“ und politischer Korrektheit in Deutschland.

Sie wussten es. Sie haben gewarnt. Aber Deutschland wollte nicht auf sie hören. Nun ist es mit den Folgen seiner Willkommenskultur und seiner Toleranz konfrontiert – und stürzt durch das Übel der politischen Korrektheit und des Meinungsterrors in den Mehrheitsmedien ganz Europa ins Verderben.

Migranten seien leider eine „geschützte Art“ geworden

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Die deutsche Presse sei unter den Diktaturen freier und anständiger gewesen. „Es gibt keine verfluchteren und zerstörerischeren Bastarde zwischen Himmel und Erde als diese migrationsfreundlichen, liberalen Schweine, die Totengräber Europas“. Die quasi-offizielle Regierungszeitung „Magyar Idök“ schrieb, statt dass der deutsche Staat seine Bürger schütze, sei er ein Helfershelfer der Migranten und passe sich an die Normen von Banden an, die Bürger überfielen.

ich: doch, die Gutmenschen sind in meinen Augen ebensolche Bastarde!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/koeln-osteuropaeer-verhoehnen-politische-korrektheit-der-deutschen-a-1071462.html

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