… damit auch eine Armbrust als Waffe und nicht als Sportgerät gilt

Das Thema hatten wir zwar schon vor vielen vielen Tagen schon einmal angesprochen – jetzt endlich ist es soweit:

bitte vergeßt dann nicht Axt und Küchenmesser gleich mit aufzunehmen. 

Achja, Löffel sind auch gefährlich. Wenn man da den Griff spitz schleift … oh, Schleifpapier, sollte dann auch auf die Liste. 

Irgendwann essen und kacken wir wieder mit den nackten Fingern. Nur die Gangster, die sich um solche bescheuerten Gesetze einen Dreck scheren, leben dann noch frei in Deutschland 😀 

Oh und bitte bitte, damit ich ruhiger schlafen kann – vergeßt die Regenschirme nicht! Warum Regenschirme? Na ganz klar! Klick hier!

Und um was geht es überhaupt? Siehe unten und lach Dich schlapp 😀 


Die Ermittler observierten Iwan K. (21) in Lippstadt, als er Waffengeschäft mit einem länglichen Karton verließ. Auf Nachfrage beim Händler stellte sich heraus, dass er eine Hochleistungs-Armbrust um 249 Euro gekauft hatte. Ihr Bolzen fliegt mit 148 Metern pro Sekunde.

Da der Mann aus dem Umfeld des Hasspredigers Abu Walaa kommt – so wie auch der Berlin-Attentäter Anis Amri – befürchteten die Ermittler, er könnte eine Terroranschlag planen und nahmen ihn am nächsten Tag fest.

Doch er musste wieder freigelassen werden, berichtete die Bild-Zeitung. Sie zitiert die zuständige Staatsanwältin: „Da wir erstmal nur die Armbrust hatten, die nicht verboten ist, konnten wir keinen Haftbefehl beantragen. Uns waren da die Hände gebunden.“

Das deutsche Bundeskriminalamt legte den Fall jetzt sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, um eine Gesetzesänderung zu erwirken, damit auch eine Armbrust als Waffe und nicht als Sportgerät gilt.

Quelle: heute.at

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