Kassel: Weihnachten in Kitas fällt aus – Grüne drohen Eltern mit Strafanzeige

Hammer Schlagzeile – ich dachte auch erst, jetzt geht’s los. Was soll das nun schon wieder:

Im Kasseler Stadtrat wurde ein Antrag abgelehnt, mit dem die CDU das Weihnachtsfest in Kitas explizit sicherstellen wollte – als klares Bekenntnis zur christlich-abendländischen Kultur. Die Stadt erlebt derzeit einen erbitterten politischen Kampf, ausgelöst durch einen Zeitungsartikel.

So fängt dieser Bericht hier an und kannst Du ihn weiterlesen.

Natürlich ist es erst einmal jedem klar – das Thema Asylanten, offene Grenzen, sowas kommt eben von sowas!

Nach genauerer Betrachtung gibt sich aber ein etwas anderes Bild:

Kassel. In der städtischen Kindertagesstätte Sara-Nussbaum-Haus an der Unteren Königsstraße fällt das Weihnachtsfest regelmäßig aus:

Auf HNA-Anfrage hatte die Stadt zunächst eingeräumt, dass Weihnachten in der Sara-Nussbaum-Kita in den vergangenen Jahren tatsächlich nicht stattfand. Es sei aber eine unabgesprochene Entscheidung der Kita-Leitung gewesen, die nicht in Einklang mit der städtischen Linie stehe. Entsprechend werde das Gespräch mit der Kita-Leitung gesucht. Natürlich sei in allen städtischen Kitas Weihnachten fester Bestandteil des Programms.

Später revidierte die Stadt ihre erste Stellungnahme: Nach nochmaliger Rücksprache mit den Verantwortlichen habe sich herausgestellt, dass Weihnachten in der Kita doch eine Rolle spiele. So werde Weihnachtliches gebacken und auch gebastelt.

„Es wird dort kein Weihnachtsfest im strengen Sinne gefeiert“, sagte ein Stadtsprecher. Deshalb werde etwa auf christliche Weihnachtslieder verzichtet. Weil dort die Mehrheit der Kinder nicht christlichen Glaubens sei, werde das Fest nicht so gefeiert wie in konfessionellen Kitas, sagte der Stadtsprecher. Die Eltern, die sich an die HNA gewandt hatten, bedauern das. Zur Integration gehöre es, die neue Kultur kennenzulernen.

Wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder sind die Erzieherinnen der Sara-Nussbaum-Kita zudem angehalten, darauf zu achten, dass die Kinder ihre mitgebrachten Brote nicht tauschen. So soll verhindert werden, dass muslimische Kinder Schweinefleisch essen. Auch beim Mittagstisch wird kein Schweinefleisch angeboten.

weiterlesen

Es ist also nicht immer leicht, sich ein reales Bild aus den Medien erstellen zu können. Diese Kita macht das schon seit mehreren Jahren so. Warum da jetzt die Muslime die Mehrheit bilden, steht da nicht. Da kann sich jeder selber seine Gedanken zu machen.

Also hat das Thema zwar was mit Migrationshintergrund zu tun, aber nicht wegen der offen Grenzen, die von einigen Regierenden (oder soll ich sagen, Diktatoren) immer wieder so hoch gelobt werden.

Schreibe einen Kommentar