RAYA AND THE LAST DRAGON

Kinostart: „Raya And The Last Dragon“ startet am 26. November!

Regisseure: Paul BriggsDean Wellins

Genre: Animation

Darum geht’s: Einst waren die Drachen dafür verantwortlich, dass die Welt entstand. Nun soll nur noch ein einziger, letzter Drache existieren. Die Kriegerin Raya will ihn finden.

Deshalb freuen wir uns drauf: Auch wenn bei Disney aktuell die Remakes der hauseigenen Animationsklassiker das Programm zu dominieren scheinen, arbeitet die Animationsschmiede auch an neuen originären Stoffen – und das mit viel Erfolg wie zuletzt „Die Eiskönigin“ oder „Zoomania“ bewiesen. Mit „Raya And The Last Dragon“ zeigt sich das Maushaus zudem risikofreudig, orientiert man sich doch nicht direkt an den westlichen Sehgewohnheiten, sondern lässt uns in eine von der asiatischen Kultur inspirierte Fantasy-Welt eintauchen. An Bord ist Shootingstar Awkwafina als Sprecherin des Drachens Sisu.

Schlachterei in in Biberach an der Riß

Sie werben mit Tierwohl, Regionalität, echtem Handwerk und eigener Schlachtung. Für die Tiere bedeutet das in Biberach Panik, Gewalt und einen elenden Tod.
In der Familienmetzgerei in Baden-Württemberg erleben Tiere ihre Schlachtung, Schrotttechnik verlängert die Qualen und das Personal zeigt maximales Desinteresse. Die neue SOKO Aufdeckung zeigt das volle Ausmaß des Versagens der Politik bei dem Schutz der Tiere auf ihrem letzten und schlimmsten Weg für Fleisch und Milch.

Eilmeldung: Landratsamt Biberach erwägt Schließung des Schlachthofes.
Das wäre dann der achte durch SOKO Recherchen geschlossene Schlachtbetrieb seit 2017. Es wird wirklich Zeit, dass die Politik endlich dieses System des Grauens zerschlägt. Wir werden dieses Problem nicht lösen können, indem wir irgendwann den hundertsten Schlachthof aufdecken. Wir brauchen euch, eure Stimme, euren Willen zum Wandel. Helft mit euren Beitrag.

jetzt auch (wieder) in VK.com unterwegs

Blafa nun auch in VK.com

Die Blasenfalle in https://vk.com/blasenfalle und Biberach an der Riß unter https://vk.com/biberariss und natürlich auch noch BigScreen, das VR-Kino überhaupt in https://vk.com/bigscreenvr

Da kann man freier schreiben als in manch anderen Netzwerken 😀

Corona

Doch kein generelles Böllerverbot?!

Längerer Teil-Lockdown so gut wie sicher

Nach stundenlangen Beratungen der Regierungschefs der Bundesländer gibt es keine ernsthaften Zweifel mehr, dass die Corona-Maßnahmen in Deutschland verlängert werden. Die „erhoffte Trendwende“ sei noch nicht erreicht.

    
Geschlossene Gaststätte

Die Verlängerung des Teil-Lockdowns in Deutschland – mindestens bis kurz vor Weihnachten – ist so gut wie sicher. Die Ministerpräsidenten der Bundesländer einigten sich darauf, dass die bis Ende November befristen Maßnahmen zunächst bis zum 20. Dezember fortgeführt werden sollen, wie die Deutsche Presse-Agentur dpa erfuhr. Eine endgültige Entscheidung soll am Mittwoch getroffen werden, wenn die Regierungschefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel konferieren.

„Keine Entwarnung“

Gastronomiebetriebe sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen, die seit Anfang November dicht sind, dürften somit weiter geschlossen bleiben. Im Gespräch sind zudem schärfere Kontaktbeschränkungen für private Treffen und womöglich eine erweiterte Maskenpflicht an Schulen. Noch offen ist, ob es Ausnahmen für Gebiete mit niedriger Inzidenz geben soll.

Die Corona-Zahlen hätten sich zwar auf hohem Niveau stabilisiert. Es könne aber längst keine Entwarnung gegeben werden, heißt es in einem Papier, das die Grundlage für die Beratungen am Montagabend bildete. „Die erhoffte Trendwende konnte im November noch nicht erreicht werden, bisher ist lediglich ein ‚Seitwärtstrend‘ zu beobachten.“

Doch kein generelles Böllerverbot?!

In der Debatte über ein mögliches Feuerwerksverbot an Silvester sollen sich die Bundesländer auf einen Kompromiss verständigt haben. So solle das Böllern „an belebten Plätzen und Straßen“ untersagt werden, heißt es. Grundsätzlich sei das Abbrennen von Feuerwerkskörpern aber noch erlaubt.

FeuerwerkSollten 2020 nach dem Willen der Bundesländer nicht gekauft werden: Feuerwerkskörper

An die Bürger dürfte der Appell gerichtet werden, in diesem Jahr auf das Knallen zu verzichten. Öffentlich veranstaltete Feuerwerke – wie etwa am Brandenburger Tor in Berlin – soll es nicht geben.

wa/fw (dpa, afp)

Quelle: https://www.dw.com/