2,3 Millionen für ne heiße Nummer? Geile Sache, kann ich dazu nur sagen :-) Daumen hoch

18-JÄHRIGE VERKAUFT JUNGFRÄULICHKEIT FÜR 2,3 MILLIONEN

Bukarest – Alexandra Kefren (18) ist vor gut einem halben Jahr mit einem ungewöhnlichen Anliegen an die Öffentlichkeit gegangen. Sie wollte ihre Jungfräulichkeit an den Meistbietenden versteigern.

Nun hat ein Geschäftsmann den Zuschlag für sage und schreibe 2,3 Millionen Euro erhalten.

Der Käufer hatte dem Bericht des Sterns zufolge keine Skrupel, bei diesem moralisch zweifelhaften Deal zuzuschlagen.

Die 18-Jährige ist von dem Verkauf völlig begeistert: „Ich bin froh, mich dafür entschieden zu haben, meine Jungfräulichkeit über CInderella Escorts zu verkaufen. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass das Gebot so hoch steigt und wir 2,3 Millionen Euro erreichen. Das ist echt ein wahr gewordener Traum“, wird sie in einem Statement zitiert.

Bieter sollen aus aller Welt Angebote für ein Schäferstündchen mit der Teenagerin, die den eigenen Angaben nach 50 Kilogramm wiegt und 1,80 Meter groß ist, eingereicht haben.

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Quelle: tag24.de

Dass es eine Menge kritischer Stimmen für den Verkauf ihres jungfräulichen Daseins gibt, stört die 18 Jahre alte Frau nicht.

Meine Meinung: mich auch nicht. Konservative Spinner und Prediger. Aber eigentlich wollen die doch auch nur ihren Senf dazugeben, so wie ich meine Eier … äh, Senf natürlich

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Also irgendwie erzählen mir die deutschen Gutmenschen aber immer was Anderes …

„Es ging fast immer um ‚wir und die‘. Wir Muslime und die Anderen, die Deutschen, die Ungläubigen. Integration wurde eher als Bedrohung der reinen Lehre dargestellt.“

„ERSCHRECKEND!“ JOURNALIST BESUCHT 13 MOSCHEEN IN DEUTSCHLAND

Berlin – Constantin Schreiber (37) ist für seine TV-Sendung: „Marhaba – Ankommen in Deutschland“ bekannt, für die er 2016 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde. Für ein neues Buch hat der Journalist diverse deutsche Moscheen besucht und schockierende Entdeckungen gemacht.

Wie der Stern berichtet, hörte sich Schreiber Freitagspredigten in insgesamt 13 verschiedenen Moscheen an. Er erhoffte sich, verschiedenen islamischen Standpunkten und Ansichten zu begegnen, wurde dabei jedoch bitter enttäuscht, wie er sagt.

Auch wenn die Predigten keinen offensichtlichen Gewaltaufruf enthielten, waren sie doch teilweise weltfremd, zum Großteil konservativ und schon gar nicht integrativ oder weltoffen.

Constantin Schreiber hat für ein Buch-Projekt diverse Moscheen im Berliner Raum besucht.

Als zweifelhaft empfand er das zu den Gläubigen gepredigte Frauenbild: „Schaut euch die Mädchen und Frauen von heute an. Und dann lobte er (der Imam) die Helige Fatima, die sich sogar als Tote den Blicken fremder Männer entzogen wissen wollte und bat, ihren Leichnam nachts zu beerdigen. Ich war erschrocken. Zumal an diesem Tag zahlreiche muslimische Schüler dort saßen und zuhörten“, dokumentiert er seinen Besuch in einer Karlsruher Moschee.

Quelle: tag24.de

Moschee

Moschee Omar Berlin

Meine Meinung dazu: Und wenn dann das Buch auf den Markt kommt, glauben die Gutmenschen eh nicht, was drin steht 🙂

Aber aus Erfahrung muß ich auch sagen, dass mir viele Türken aus dem Bekanntenkreis nicht immer so vorkommen, wie oben beschrieben. Aber vielleicht können sie sich auch einfach nur gut verstellen, so lange sie noch nicht in der Überzahl sind? Ich weiß es nicht – wie sage ich immer am Ende? Nach mir die Sintflut

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Jetzt machen sie Mallorca / Peguera auch kaputt 

Vor ein paar Jahren war die Bucht bei Peguera echt ein schönes Urlaubsparadies. 

Nicht zu ruhig, aber auch nicht zu verrückt. Wer verrückt wollte, der ist zum Ballermann. Wer genießen wollte, der ist nach Peguera. 

Als Krümels Stadel aufgemacht hat, war für mich der Charme dieses Ortes schon weitestgehend verloren gegangen. Und jetzt kommt noch ein Ballermann dazu? 

Naja, wenn die Spanier das brauchen. 

Letzendlich zählt aber auch hier nur der Profit. Kann ich schon verstehen. 

https://www.tag24.de/nachrichten/neu-auswanderer-wollen-kruemels-stadl-konkurrenz-machen-231566