Das ist nicht mehr mein Land

Die Mitglieder der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen werden bei ihrer Vereidigung künftig nicht mehr auf das „deutsche Volk“ schwören. Auf eine entsprechende Verfassungsänderung einigten sich SPD, CDU, Grüne, FDP und Piratenpartei. Die Neuregelung sieht nun einen Schwur auf das Wohl „des Landes Nordrhein-Westfalen“ vor. Damit sollen Ausländer in dem Bundesland stärker gewürdigt werden.

NRW-Minister schwören nicht mehr auf das „deutsche Volk“

Ermitteln? Rausschmeißen oder für Vogelfrei erklären – ganz einfach!

Afghanen verprügeln Frau, weil sie Christin ist

Frauengewalt: Verprügelt, weil sie zum Christentum konvertiert ist Symbolfoto: picture alliance/dpa Fotografia

Frauengewalt: Verprügelt, weil sie zum Christentum konvertiert ist Symbolfoto: picture alliance/dpa Fotografia

HALBE. Zwei Asylbewerber haben eine Frau geschlagen, weil sie zum Christentum übergetreten ist. Wie die Polizei am Montag mitteilte, griffen zwei afghanische Männer im Alter von 18 und 25 Jahren am Samstag eine 46 Jahre alte Iranerin in einer Asylunterkunft im brandenburgischen Halbe an, berichtete die Nachrichtenagentur dpa.

Grund dafür war demnach, daß „die Frau vom islamischen zum christlichen Glaubensbekenntnis konvertierte“, teilten die Beamten mit. Die Täter schlugen der Frau ins Gesicht und würgten sie. Das Opfer mußte ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Mittlerweile seien die beiden Angreifer und die Frau räumlich getrennt untergebracht. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/afghanen-verpruegeln-frau-weil-sie-christin-ist/

Erste Rufe nach einer Entmachtung der EU-Kommission werden laut

Na endlich! Endlich will da keiner mehr die Deutschen als Führer haben. Wurde auch mal Zeit. Wird eigentlich mal Zeit denen komplett mal ein bißchen was zu stutzen, da in Brüssel.

Alles Affen.

Polen erkennt deutsch-französische Führung in der EU nicht an

Der EU droht eine neue Konflikt-Linie: Die polnische Regierungschefin Szydlo lehnt eine deutsch-französische Führung der EU ab. Polen werde den von Paris und Berlin anvisierten Weg einer stärkeren Integration der EU nicht mitgehen. Auch andere Osteuropäer wollen nicht mitziehen. Erste Rufe nach einer Entmachtung der EU-Kommission werden laut.

Die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo und Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch in Berlin. (Foto: dpa)

Die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo und Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch in Berlin. (Foto: dpa)

Polens Ministerpräsidentin Beata Szydlo sieht den deutsch-französischen Motor innerhalb der EU nach dem Brexit-Votum der Briten deutlich geschwächt. Sie glaube nicht, dass das deutsch-französische Duo nun noch in der Lage sei, „etwas Neues für die Europäische Union zu erreichen“, sagte die Politikerin am Montag dem Fernsehsender TVP Info.

Paris und Berlin seien der Ansicht, dass die Integration der EU vertieft werden müsse, fuhr Szydlo fort. „Wir sagen: Nein, diesen Weg können wir nicht weiter beschreiten.“ Die Briten hätten diese Vision der EU mit ihrem Votum am vergangenen Donnerstag zurückgewiesen. Die EU brauche stattdessen „neue Gesichter, eine neue Vision und eine neue Konzeption“.

Gegen eine weitere EU-Integration hatte sich zuvor bereits der polnische Außenminister Witold Waszczykowski ausgesprochen. Am Montag sagte er nach einem Treffen mit Kollegen in Warschau, Polen werde bei dem am Dienstag beginnenden Brüsseler EU-Gipfel einige „radikale Vorschläge“ präsentieren. Dazu gehöre unter anderem die Forderung, dass der Europäische Rat, also die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder, die entscheidende Rolle in der EU spielen müsse und nicht die Kommission.

Unterdessen reagierten einige EU-Oststaaten skeptisch auf die Forderung von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und seinem französischen Kollegen Jean-Marc Ayrault nach einer engeren Zusammenarbeit der EU in den Bereichen Sicherheit, Verteidigung und Migration. In einem gemeinsamen Papier hatten die beiden Minister unter anderem „weitere Schritte in Richtung einer Politischen Union in Europa“ vorgeschlagen.

Der tschechische Außenminister Lubomir Zaoralek sagte dazu in Prag, es ergebe derzeit keinen Sinn, über eine „rasche oder überstürzte Integration zu sprechen“. Das wäre eine „dumme Antwort“ auf das, was in Großbritannien passiert sei. Es sei klar geworden, dass die Öffentlichkeit hinter diesen Integrationsprozessen hinterherhinke.

Steinmeier und Ayrault hatten sich am Montag in Prag mit ihren Kollegen der Visegrad-Staaten Tschechien, Polen, Ungarn und der Slowakei getroffen. Zaoralek sagte, die vier östlichen EU-Mitglieder hätten Vorbehalte gegenüber einer gemeinsamen Sicherheitspolitik.

Der Vorsitzende der polnischen Regierungspartei PiS, Jaroslaw Kaczynski, will Großbritannien nach dem Brexit-Votum die Rückkehr in die Europäische Union ermöglichen. Als erster europäischer Führungspolitiker vertrat Kaczynski am Montag bei einem Besuch in Bialystok die Ansicht, die Briten sollten Gelegenheit erhalten, bei einem zweiten Referendum den Beschluss über den Austritt aus der EU vom vergangenen Donnerstag zurückzunehmen. Der Austritt Großbritanniens aus der EU sei „sehr schlecht“, fügte Kaczynski hinzu.

Das alte „fatale Prinzip“, nach dem es „mehr Europa geben muss, wenn etwas nicht funktioniert“, müsse aufgegeben werden, forderte Kaczynski. Dieses Prinzip sei darauf hinausgelaufen, dass es immer „mehr Integration, mehr Macht für Brüssel, das heißt für Berlin und Paris, vor allem für Berlin“ gegeben habe, sagte Kaczynski. Die immer engere politische und wirtschaftliche Integration könne „in einer Katastrophe enden“.

Kaczynski gehört nicht der Regierung von Ministerpräsidentin Beata Szydlo an, gilt aber als zentraler Entscheidungsträger der polnischen Führung. In einer ersten Reaktion auf das Brexit-Votum hatte er am Freitag ein Modell auf der Basis der „Nationen, der Nationalstaaten“ vorgeschlagen.

Kaczynski kritisierte die Rolle, die der aus Polen stammende EU-Ratspräsident Donald Tusk in der Debatte um den Brexit gespielt habe, als „ausgesprochen finster“. Tusk müsse „ganz einfach von der europäischen Bühne verschwinden“, sagte Kaczynski.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/28/polen-erkennt-deutsch-franzoesische-fuehrung-in-der-eu-nicht-an/#

Oh, Minecraft, schlimmes Spiel – Spinner, früher war es CoD und jetzt Minecraft, Schwachköppe

Deutschland, das Land der Kinderschänder – oder was soll daraus noch werden?

Worum geht’s überhaupt?

Düsseldorf

Der Mann, der im Internet mit der weißen Kochschürze und der Aufschrift „Chefkoch“ posiert, soll den kleinen Paul (12) aus seinem Heimatort in der Schweiz entführt und sexuell missbraucht haben.

Werner C. (33) aus Düsseldorf (NRW) schrieb sein Opfer beim Online-Spiel „Minecraft“ an, lockte es zu sich.

Jetzt der schlimme Verdacht: HOLTE SICH DER HILFSKOCH NOCH MEHR OPFER BEI „MINECRAFT“?

Im Dezember 2013 meldete sich Werner C. bei dem Online-Spiel „Minecraft“ an. Seither war er 1389 Stunden auf zwei verschiedenen Servern online.

Zehn Monate später registrierte er sich im Spiele-Forum. An jenem Mittwoch im Oktober 2014 um 18.44 Uhr schrieb der Düsseldorfer über sich: „Mein Name ist Werner C. Ich bin 33 Jahre alt.“ Er sei in Ratingen geboren, wohne in Düsseldorf und arbeite „im Öffentlichen Dienst bei der Rheinbahn AG als Küchenhelfer.“

Als Hobbys gibt er „Schwimmen, Fahrrad fahren, Camping und Natur, Kochen und PC-Spiele spielen“ an.

Oh mein Gott, hat der etwa auch CoD gespielt? Bestimmt. Wenn das schon so ein ganz Böser ist. Oder vielleicht sogar noch WoW oder BattleField!

In der folgenden Zeit meldet sich der Hilfskoch regelmäßig in Foren zu Wort, …

Puuuuhhhh, nochmal Glück gehabt, ich dachte schon der ist nur am Spielen.

Als Server-Betreiber hat er die Macht. So konnte der Hilfskoch auch Supporter (zu deutsch: Unterstützer) auswählen, die ihm bei den administrativen Aufgaben helfen wie Fragen von Spielern beantworten, Chats moderieren und Nutzer auf die Regeln hinweisen.

Dadurch bekam er viele Bewerbungen – oft auch von Kindern!

Ach Du Scheiße, ich habe auch einen Minecraft-Server! Komm ich jetzt in Fernsehen?

Leute, paßt auf eure Kiddies auf und laßt die nicht einfach immer am PC hocken. Und an die Eltern – geht mal ein bißchen mit der Zeit. Meine Alten waren auch zu dämlich sich der Technik anzupassen und haben den Kontakt zur Realität dann irgendwann verloren. Die lebten da nur noch in ihrer kleinen, privaten, realen Welt, in der sie kaum noch was von der Welt mitbekommen haben. Wenn der Computer die Erziehung übernehmen soll, dann ist es klar, dass die Kiddies lieber mit solchen Typen schreiben, als sich mit euch zu unterhalten. 

Ich will damit natürlich nicht sagen, dass der Typ (Werner C.) eigentlich keine Schuld hat. Naja, wäre er muslimischer Abstammung, dann wäre das evtl nicht so schlimm, aber so … selber Schuld. Depp. Als Christ (falls er überhaupt einer ist) und als Deutscher darf man das natürlich nicht! Das ist einfach pfui.

http://www.bild.de/news/inland/minecraft/chatprotokolle-des-entfuehrers-46531080.bild.html