Grüne, nein Danke

Die Machtbeteiligung der kleinsten Bundestagsfraktion würde die gesamte Koalition beeinflussen. Denn die Grünen sind mehr als eine Partei. Sie sind der politisch organisierte Hypermoralismus. Die Grünen, so empfinden es viele Bürger, wollen den Menschen vorschreiben, wie sie zu leben haben: fleischlos, nachhaltig, multikulturell, jederzeit tolerant gegenüber allem und natürlich schadstoffarm.

Quelle: Focus Online

AUFTRITTSVERBOT FÜR TÜRKISCHE MINISTER AUCH IN DEUTSCHLAND?

SPD-Vizechef Ralf Stegner warnte im Deutschlandfunk davor, Auftritte in Deutschland zu verbieten. „Man darf das Spiel nicht spielen, das sich Herr Erdogan wünscht.“ Der türkische Präsident versuche von den jetzigen Auseinandersetzungen innenpolitisch zu profitieren.

Besser kann man es gar nicht ausdrücken – oder anders: mal wieder anderen in den Arsch kriechen. Es gibt nunmal Ausländer, ja – auch Türken, die sehen die Scheiße hier doch ganz anders (muß an deren Kultur und oder Erziehung liegen, die nicht so schlecht wie die Deutsche sein muß):

  1. wir, was heißt wir, ihr A…. (ich sollte mir ein anderes Schimpfwort einfallen lassen) da oben, denn wir, das Pack sind ja unten. Laßt die Türken machen was sie wollen (manchmal kommt es einem so vor, als ob alles NichtDeutsche hier scheinbar so ein Freilos gezogen hat). Ihr lasst doch fast jeden Besucher so machen, wie er will, dann fühlen diese sich zurecht als Sieger und zeigen das natürlich hier auch. Schließlich sind wir Scheiß-Deutsche eh nur Nazi-Nachkommen – wenn ich den türkischen Medien mal mehr Glauben schenken darf als den Deutschen.
    Wenn dem so ist, dann haben es die Nachkommen natürlich verdient mit den Füßen getreten zu werden. Bildlich gesprochen – ob die das dann auch so umsetzen, möchte ich denen einfach mal selber überlassen. Die bekommen da dann weniger Ärger als ich 😀
  2. Natürlich kann es auch sein, dass die wenigen Mutigen da oben sich durchsetzen und verweigern solchen Leuten die Einreise, die hier Unruhe stiften wollen. Und greifen auch beim dem Rest mal richtig durch.
    Allerdings werden wir dann ebenfalls als Scheiß Nazi-Nachkommen bezeichnet. Aber damit könnte ich dann wenigstens noch mit ein bißchen Stolz auf unsere Führung blicken.

Und ganz sicher bin ich mir, ich werde da eh nichts dran ändern können. Egal wie man sich hier entscheidet. Letztendlich ist es wichtiger, für einen Teil der Deutschen, dass das Pack endlich lernen muß einfach mal die Fresse zu halten und wegzuschauen. Das paßt dann wenigstens ins Gesamtbild.

Wenn ich wetten sollte, dann würde ich natürlich von Punkt 1 ausgehen. Ich bin schon bereit wegzugucken, wenn wieder ein paar deutsche Schwachmaten so richtig auf’s Maul kriegen 🙂 Denn auch mit einer verbeulten Fresse kann man noch am Bahnhof in die Hände klatschen 😀 Man muß das eben auch mal positiv sehen 😀

Ich könnte mir vorstellen, mit Erdogan als Partner, könnten wir auch unsere Gutmenschen besser verstehen und belohnen 😀

Also, Daumen hoch und …wolle mir se reinlasse?

Nein, sagt doch nicht sowas 

Gibt nicht nur Beamte, die euch schnell in die Ecke der Nazis und des Pack’s stellen.

Denkt an unsere Diktatoren: „wir schaffen das“ 😀

EU-Skepsis: Deutsche sehen Europäische Union auf falschem Weg | ZEIT ONLINE

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-11/eu-skepsis-deutschland-umfrage-brexit-usa


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Die Gemeinsamkeit dieser Länder ist nicht der Tourismus, sondern der radikalisierte Islam.

Über den Mythos vom fremden Vergewaltiger

Wie einseitig informiert die „Bundeszentrale für politische Bildung“? Diese Frage muss das steuerfinanzierte Institut dringlich beantworten! Die Ablehnung ihres Textes wollte Hannah Wettig nicht hinnehmen. Denn sie vermutet eine politische Motivation dahinter. Zu recht.

Der Titel war gewagt: „Nach Köln: Bringen die Flüchtlinge eine Vergewaltigungskultur mit?“ Das hatte sich die Agentur so ausgedacht und ausgeführt: „Dieser Text soll (…) sich der Frage widmen, ob ein Zusammenhang zwischen bestimmten kulturellen/religiösen Hintergründen und sexualisierter Gewalt gegen Frauen existiert.“

Was ist, wenn der Übergriff mal kein Mythos ist – wie in Köln?

Dazu sollte ich einen Text für das Online-Portal der „Bundeszentrale für politische Bildung“ schreiben. Natürlich ging die Agentur davon aus, dass ich die Eingangsfrage verneine. Ein Freund riet mir, den Auftrag abzusagen. „Wie willst du das denn verneinen?“ Ganz einfach: Es ist keine Vergewaltigungskultur, sondern Vergewaltigungspolitik. „Aber willst du wirklich schreiben, dass es keinen Zusammenhang mit dem Islam gibt?“ Nein, aber das können sie auch unmöglich von mir erwarten. Sie wissen doch, was ich dazu schon geschrieben habe.

Ich glaubte tatsächlich, dass die Agentur mich mit Bedacht als Autorin ausgewählt hatte. Das Ganze war schließlich genau mein Thema. Schon vor über 20 Jahren hatte ich angefangen, mich mit sexualisierter Gewalt zu beschäftigen – in Ägypten notgedrungen, denn ich lernte damals Arabisch in Kairo. Das Ausmaß an sexueller Belästigung, das ich dort erlebte, hat mich als 24-jährige Studentin nachhaltig verändert. Ich musste lernen, taub zu werden, sobald ich die Straße betrat, niemals im Taxi vorne einzusteigen und unbeschadet an Menschengruppen vorbeizukommen.

Es gab schon damals ein großes Munkeln: Jeder wusste es. Reiste eine Frau nach Nordafrika, kamen sofort die Warnungen. Aber in Büchern fand ich fast kein Wort dazu.

Die wenigen Erklärungen, die es gab, warfen neue Fragen auf. Eine Erklärung lautete damals, die amerikanischen Serien vermittelten arabischen Männern, weiße Frauen seien leicht zu haben. Aber wenn einer diese Serien für Anleitungen hielt, warum lud er die Frauen dann nicht zum Dinner bei Kerzenschein ein, sondern griff ihnen zwischen die Beine?

Eine weitere These lautete, der Tourismus hätte die Männer verdorben. Europäerinnen reisten ja oft für ein sexuelles Abenteuer nach Nordafrika. Das stimmt. Aber das erklärte nur, warum man in Touristenorten oft zum Bier eingeladen wurde. Es erklärte nicht das Grabschen, Starren, Zischeln, das fernab der Touristenströme vermehrt auftrat.

Vor allem beschrieben diese Thesen nur das halbe Bild: die Erlebnisse von Europäerinnen. Dabei erging es den arabischen Frauen noch weit schlimmer. Das erlebte ich, wenn ich mit arabischen Freundinnen unterwegs war. Ich hatte dann meine Ruhe, sie hingegen wurden jetzt noch härter belästigt.

Im Libanon habe ich so was kaum erlebt, im Irak, in Syrien oder in Libyen gar nicht. Auf den ersten Blick scheinen es die Massentourismus-Länder Ägypten, Tunesien und Marokko zu sein, in denen das Problem existiert. Doch auch aus Algerien, Saudi-Arabien und dem Iran berichten Frauen von ständigen sexuellen Übergriffen durch Fremde – und dort gibt es kaum bis gar keinen Tourismus. Die Gemeinsamkeit dieser Länder ist nicht der Tourismus, sondern der radikalisierte Islam.

Erst als nach dem „arabischen Frühling“ 2011 breit über sexuelle Gewalt auf Demonstrationen in Ägypten diskutiert wurde, sahen auch arabische Feministinnen die politische Dimension. Der Zusammenhang war nun offensichtlich: In den Moscheen predigten Islamisten, Frauen gingen nur auf Demos, um vergewaltigt zu werden. Viele Demonstrantinnen erkannten in dem Mob, aus dem heraus sie gezielt begrabscht wurden, Anhänger der Muslimbrüder.

Darüber hatte ich schon oft geschrieben und nun schrieb ich es also auch für die „Bundeszentrale für politische Bildung“ – mit Zitaten, Namen und Ortsangaben. Lange erhielt ich keine Antwort. Zwei Monate später kam die Absage: Qualitätskriterien nicht erfüllt. Nachbesserung zwecklos.

Wieder und wieder las ich die E-Mail, dann den ursprünglichen Auftrag und meinen Artikel. Ich hatte den Auftrag exakt abgearbeitet. Ich hatte mich mit rassistischen Orientbildern auseinandergesetzt und die Kulturthese abgelehnt. „Habe ich dir doch gesagt“, sagte mein Freund. „Das wollen sie nicht hören.“

Aber was wollten sie denn hören, wenn sie eine solche Frage stellten?

Meiner Frage hat sich nur die Antonio-Amadeu-Stiftung in einer von der Bundesregierung finanzierten Broschüre gewidmet: „Das Bild des übergriffigen Fremden – Warum ist es ein Mythos?“ Darin heißt es, dass 13 Prozent aller Frauen in Deutschland strafrechtlich relevante Formen sexueller Gewalt erlebt haben. Die meisten davon kennen den Täter. „Der ‚fremde Täter’, der am unbekannten Ort überfällt, gewalttätig und übergriffig wird, ist statistisch belegt eher die Ausnahme“, schreiben die Autorinnen. Daraus folgern sie, dass der Übergriff des Fremden in den meisten Fällen ein Mythos sei.

Oder in Ägypten, wo 99 Prozent
der Frauen sexuelle Gewalt erlebt haben?

Aber was ist, wenn der Übergriff mal kein Mythos ist – wie in Köln? Zu Köln schreiben sie, es gebe nicht genügend Fakten, Vorverurteilungen seien rassistisch. Das war schon kurz nach der Silvesternacht eine sehr gewagte Behauptung. Heute wissen wir, dass die meisten erfassten Täter aus Nordafrika stammten. Und genau dort ist es ganz anders, als die Stiftung schreibt.

Nicht für alle Länder gibt es Studien. Aber in Ägypten hat sogar die UN-Frauenorganisation eine durchgeführt. Danach sind nur sieben Prozent der Täter Freunde und Verwandte, weitere zehn Prozent Kollegen. Alle anderen sind Fremde. In dieser Studie geben 99 Prozent der befragten Frauen an, sexuelle Gewalt erlebt zu haben. Darunter 60 Prozent, die angeben, erst kürzlich begrabscht worden zu sein.

Mit diesem Wissen empfinde ich die Broschüre der Antonio-Amadeu-Stiftung zum „Mythos des übergriffigen Fremden“ und auch die Reaktion meiner Agentur als reinen Hohn. Es handelt sich eher um politische Unbildung – ja Verdummung.

Anmerkung Pullebier: also genau das Richtige für die dummen Deutschen. 

Quelle: http://www.emma.de/artikel/ueber-den-mythos-vom-fremden-vergewaltiger-333349

Skandal: Kinder selbst schuld, wenn „Flüchtling“ sie unsittlich berührt

Offenburger Hallenbad

Offenburger Hallenbad

Eine Mutter traute ihren Augen nicht, als sie das Schreiben der Staatsanwaltschaft Offenburg lesen musste, dass das Verfahren gegen einen 30-jährigen afghanischen „Flüchtling“ wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs zulasten von sechs Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren im Offenburger Hallenbad eingestellt wurde. Aufgewühlt und gleichermaßen enttäuscht ist die Mutter zweier betroffener Kinder wegen der Begründung der Staatsanwaltschaft: Dort heißt es sinngemäß, dass die Kinder durch Herumalbern den Mann animiert hätten, sie zu berühren. Die Mutter: Das war mitnichten der Fall. Ihre Töchter seien bestürzt gewesen, nachdem sie das Schreiben der Staatsanwaltschaft gelesen hätten: »Mama, das sieht ja jetzt so aus, als ob wir die Schuldigen wären.«

Für die Opfer und deren Angehörige ein Schlag ins Gesicht, offenbar soll auch dieser Vorfall sexueller Belästigung von Minderjährigen verharmlost werden. Dieser „Flüchtling“ kann die Entscheidung der Staatsanwaltschaft als weiteren Ansporn bzw. Freibrief betrachten, so etwas nochmal zu machen. Was ist nur mit deutschen Staatsanwaltschaften aber auch Gerichten los, die ein fatales Signal an Belästiger, Grapscher senden? Wer grapscht Kindern beim Spielen an den Oberschenkel, kneift ihnen in den Po oder zieht das Bikini­oberteil eines Mädchens so weit nach unten, dass ihre Brust zu sehen ist? Und wer versucht einer 11-Jährigen beim Spielen in den Schritt zu fassen? Kein normaler Mensch, aber ein Mensch, der etwas anderes im Sinn hat.

Quelle: https://politikstube.com/skandal-kinder-selbst-schuld-wenn-fluechtling-sie-unsittlich-beruehrt/