Naja, ich fahre nicht mehr nach Italien :-) Ich glaube, sowas bekomme ich auch hier :-)

Rimini-Fall zieht Kreise: Polen schickt Ermittler – Kultureller Vermittler aus Bologna nennt Vergewaltigung normalen Sex

Der Fall einer brutalen Vergewaltigung am Strand von Rimini zieht weite Kreise in Italien. Jetzt wurde ein „kultureller Vermittler“ gefeuert, nachdem er Vergewaltigung als „normalen Sex“ bezeichnete. Inzwischen ersuchte Polen um Rechtshilfe und schickte Beamte nach Rimini. Justizstaatssekretär Patryk Jaki wütete auf Twitter: „Diese Tiere sollten die Todesstrafe bekommen.“
Oh oh oh … ihr dürft die Goldstücke nicht einfach Tiere nennen! Glaubt mir, ich weiß dass. Da gibt es Leute aus Ulm und Leute aus dem Amt in BC, die euch dafür schnell mal Volksverhetzung unterstellen. Aber wer doch noch weiterlesen will – hier: weiterlesen

Na und das hier – also, ihr müßt nur richtig zuhören und mitmachen, dann ist alles halb so schlimm – Zitat:

Ein sogenannter „kultureller Vermittler“, ein junger Pakistaner namens Abid J. (24) schrieb einen Kommentar auf Facebook, der die kulturellen Unterschiede im Denken besser kaum verdeutlichen könnte:

Eine Vergewaltigung ist nur am Anfang schlimm, aber dann beruhigt sich die Frau und es wird normaler Sex.“

(Abid J., Kulturvermittler)

Da könnte man doch denken, der heiße Typ aus Ulm und die Beamten hier haben doch recht – laßt uns wieder klatschen und mit Teddies werfen.

Wir schaffen das.

Nachtrag: auch Mimik aus konnte diesen Bericht nicht als Fake entlarven und streitet daher nicht ab, dass er der Wahrheit entsprechen könnte.

was ist denn daran erschreckend?

lepen_erschreckend

Quelle: tag24.de

Also was ist daran erschreckend? Evtl, dass es immer mehr Menschen gibt, die bei dem linken Pack so langsam das Kotzen bekommen und deswegen kaum noch eine andere Wahl haben, als sich einfach nur gegen euch zu entscheiden? 

Oder ist das erschreckend, dass man das Gefühl hat, als seien meisten Journalisten scheinbar nur noch links ausgerichtet sind, die weiße Friedenstaube von den Grünen auf dem Auto kleben haben, Frieden schaffen ohne Waffen im Kopf haben und das Christliche Abendland lieber untergehen sehen würden? Zumindest würde mir das erklären, warum die das dann erschreckend finden. Oder dass die westliche Welt überwiegend nur noch aus Jammerlappen besteht und so langsam immer mehr die Angst umgeht, dass die noch denkenden Leute irgendwann keinen Bock mehr haben, sich immer weiter vom angeblichen Sozialstaat aussaugen zu lassen? (Sozialstaat? Wozu braucht man dann für Deutsche Mitbürger die Tafeln, damit die überhaupt genug zu essen haben?)

Also ich weiß echt nicht, was da erschreckend sein soll, wenn das Volk in einer (angeblichen) Demokratie frei wählen geht. Aber ist ja für die Gutmenschen nochmal gutgegangen 😀 Mir sagt das nur, dass es keinen echten Gewinner gibt. Mir zeigt das nur, dass das Volk in so vielen Staaten so langsam die Schnauze voll hat von ihren vermeintlichen Vaterlandsverrätern und dass die Luft da oben immer dünner wird 😀 

Und das Nächste, was mir das sagt, es scheint kurz vor der Zeit zu stehen, in der die da oben (die Erfolgreichen mit der Kohle) ihre noch Lieblings-Parteien (mit den immer mehr verblödeten Anhängern) fallen lassen werden wie eine heiße Kartoffel. Und dann können die Gutmenschen auch fallen gelassen werden. Ich hoffe nur, dass wir dann nicht solche Spitzenkräfte für einen Wechsel wieder wählen müssen, die uns anschließend braune Hosen vorschreiben 😉 Denn die hatten unsere Vorfahren auch schon. War am Ende auch nur noch heiße Luft, dämliches Gelaber und Bombenwetter dabei. 

Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, „Italiener, Franzosen oder Deutsche hätten als Staaten keine Möglichkeit mehr, die Grenzen zu schützen“

Berlin – Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer (CSU), hat angesichts der Zunahme illegaler Einreisen von Flüchtlingen aus der Schweiz sofortige Grenzkontrollen gefordert.

„Wir benötigen umgehend stationäre und systematische Kontrollen an der Grenze zur Schweiz“, sagte Mayer der „Rheinischen Post“ (Montag). Die Entwicklung der illegalen Einreisen über die Schweiz sei „sehr besorgniserregend“. Es sei ein Trugschluss zu glauben, dass die Flüchtlingskrise von 2015 überwunden sei.

Im Januar und Februar dieses Jahres kamen nach Angaben der Bundespolizei 1250 Menschen zwischen Weil am Rhein und dem Bodensee über die Schweizer Grenze. Im Vorjahreszeitraum waren es nur 250. Die Flüchtlinge kämen zumeist mit Zügen und Bussen oder zu Fuß über die Grenze. Die Hauptherkunftsländer seien Guinea und Eritrea in Afrika, es seien aber auch Syrer unter den Asylbewerbern. Ende März hatte die Bundespolizei angekündigt, die beiden Inspektionen in Weil am Rhein und in Konstanz mit bis zu 50 Beamten verstärken zu wollen.

Quelle: tag24.de

Mir fällt dazu nur ein: natürlich sind unsere Grenzen sicher. Hallo! Sonst hätten doch unsere Führer schon längst was Anderes behauptet – also macht euch alle mal keinen Kopf. Ist alles im roten Bereich …

Smiley

Trumps Weg ist der einzig sichere – vielleicht

compact

die verkaufen euch nicht für blöd. Und nein, ich bekomme da nichts für, dass ich die hier so anpreise 😀 Aber auf solche Gedanken kommen eh nur die dümmsten deutschen Affen.

Nie wieder Grüne

 

Ich würde ja eher sage, eine dumme, deutsche Gesellschaft … aber meine Meinung zählt hier nicht 🙂

Zitat:
reinlasse

widerstand

das Lügen wird vorgeschrieben – besser is das hier bei den Deutschen :-D

Fakten, Fakten, Fakten – das war einmal das Credo der deutschen Presselandschaft. Wir betonen hier das Wörtchen „war“.

Die „Junge Freiheit“ hat Post vom Presserat bekommen. Der Beschwerdeausschuß wirft der JF vor, „die presseethischen Grundsätze verletzt“ zu haben. Was war geschehen? Die JF hat es gewagt, in einem Artikel die Nationalität eines Mehrfachstraftäters zu nennen und sie wies darauf hin, dass es sich um einen Asylbewerber handelt.

Laut Presserat, sei die Nennung der Nationalität jedoch nicht relevant für die Tat und es sei auch nicht gerechtfertigt, seinen Aufenthaltsstatus als Asylbewerber zu erwähnen. Mit anderen Worten, Details würden die Bevölkerung verunsichern, also bitte nicht darüber berichten. Die JF kassierte eine Rüge. Besser machte es da die Presse, die über den jüngsten Mordfall in Hamburg berichtete – am Anfang verschwiegen die meisten Medien einen wichtigen Aspekt der polizeilichen Pressemitteilung – die „südländische Erscheinung“ des Täters.

Lieber Presserat, glauben Sie wirklich, dass die Bürger nicht selbst die richtigen Schlüsse ziehen, auch wenn sie Fakten verschweigen? Leisten Sie mit so einer „Faktenvorauswahl“ nicht Gerüchten und Falschbehauptungen Vorschub? Und kommt Ihnen nicht in den Sinn, dass diese Art der Nicht-Berichterstatung zu den sinkenden Auflagen der bekannten Zeitungen und Magazinen führt?

Die Bürger wollen keine Lückenpresse. Sie haben ein Recht auf eine ehrliche und faktenbasierte Berichterstattung. Mut zur Wahrheit, dafür steht die #AfD.

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Schüsse im Supermarkt – Kaufland Warthausen

Das war bestimmt ein schwarzer Nazi 😀 (gibt das sowas?):

Detektiv überwältigt Schützen in Supermarkt

 Ein Mann, der am Dienstagabend in einem Biberacher Supermarkt mit einer Schreckschusswaffe gefeuert hatte, ist von der Polizei festgenommen worden.
Ein Mann, der am Dienstagabend in einem Biberacher Supermarkt mit einer Schreckschusswaffe gefeuert hatte, ist von der Polizei festgenommen worden.

Tanja Bosch

Biberach gem Ein Mann hat am Dienstagabend gegen 19.25 Uhr mit einer Schreckschuss- oder Gaspistole in einem Supermarkt im Bereich Stegwiesen mehrere Schüsse abgegeben. Nach Polizeiangaben wurde er von einem Ladendetektiv und mehreren Kunden überwältigt. Die Polizei nahm den Mann fest. Verletzt wurde niemand.

Später durften die Kunden das Geschäft wieder betreten

SchuesseImKaufland

Nach Auskunft des Polizeipräsidiums Ulm war der Mann bereits am Nachmittag von einem Ladendetektiv bei einem Diebstahl in dem Supermarkt ertappt worden. Am Abend sei er dorthin zurückgekehrt und habe mit dem Detektiv sprechen wollen. Eine Mitarbeiterin führte ihn zu ihm.

In der Folge kam es laut Polizei zu einem Gerangel zwischen dem Ladendetektiv und dem Mann. Dabei habe der Mann die Waffe gezogen und mehrmals gefeuert. Der Ladendetektiv setzte Pfefferspray gegen den Angreifer ein. Mitarbeiter des Supermarkts alarmierten die Polizei. Als diese eintraf, hatten Kunden und der Detektiv den Mann bereits überwältigt. Die Polizei nahm ihn fest und brachte ihn auf das Revier in Biberach. Der Supermarkt wurde während des Einsatzes zunächst geräumt, später durften die Kunden das Geschäft wieder betreten.

Noch kurz zum Schluß: Gerüchten zur Folge hat es sich hier um einen Mann mit russischen Wurzeln gehandelt haben. Aber das habe ich auch nur gehört. Will ich also mal nicht Hand für ins Feuer legen.

Quelle: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Detektiv-ueberwaeltigt-Schuetzen-in-Supermarkt-_arid,10530649_toid,112.html

Die Gemeinsamkeit dieser Länder ist nicht der Tourismus, sondern der radikalisierte Islam.

Über den Mythos vom fremden Vergewaltiger

Wie einseitig informiert die „Bundeszentrale für politische Bildung“? Diese Frage muss das steuerfinanzierte Institut dringlich beantworten! Die Ablehnung ihres Textes wollte Hannah Wettig nicht hinnehmen. Denn sie vermutet eine politische Motivation dahinter. Zu recht.

Der Titel war gewagt: „Nach Köln: Bringen die Flüchtlinge eine Vergewaltigungskultur mit?“ Das hatte sich die Agentur so ausgedacht und ausgeführt: „Dieser Text soll (…) sich der Frage widmen, ob ein Zusammenhang zwischen bestimmten kulturellen/religiösen Hintergründen und sexualisierter Gewalt gegen Frauen existiert.“

Was ist, wenn der Übergriff mal kein Mythos ist – wie in Köln?

Dazu sollte ich einen Text für das Online-Portal der „Bundeszentrale für politische Bildung“ schreiben. Natürlich ging die Agentur davon aus, dass ich die Eingangsfrage verneine. Ein Freund riet mir, den Auftrag abzusagen. „Wie willst du das denn verneinen?“ Ganz einfach: Es ist keine Vergewaltigungskultur, sondern Vergewaltigungspolitik. „Aber willst du wirklich schreiben, dass es keinen Zusammenhang mit dem Islam gibt?“ Nein, aber das können sie auch unmöglich von mir erwarten. Sie wissen doch, was ich dazu schon geschrieben habe.

Ich glaubte tatsächlich, dass die Agentur mich mit Bedacht als Autorin ausgewählt hatte. Das Ganze war schließlich genau mein Thema. Schon vor über 20 Jahren hatte ich angefangen, mich mit sexualisierter Gewalt zu beschäftigen – in Ägypten notgedrungen, denn ich lernte damals Arabisch in Kairo. Das Ausmaß an sexueller Belästigung, das ich dort erlebte, hat mich als 24-jährige Studentin nachhaltig verändert. Ich musste lernen, taub zu werden, sobald ich die Straße betrat, niemals im Taxi vorne einzusteigen und unbeschadet an Menschengruppen vorbeizukommen.

Es gab schon damals ein großes Munkeln: Jeder wusste es. Reiste eine Frau nach Nordafrika, kamen sofort die Warnungen. Aber in Büchern fand ich fast kein Wort dazu.

Die wenigen Erklärungen, die es gab, warfen neue Fragen auf. Eine Erklärung lautete damals, die amerikanischen Serien vermittelten arabischen Männern, weiße Frauen seien leicht zu haben. Aber wenn einer diese Serien für Anleitungen hielt, warum lud er die Frauen dann nicht zum Dinner bei Kerzenschein ein, sondern griff ihnen zwischen die Beine?

Eine weitere These lautete, der Tourismus hätte die Männer verdorben. Europäerinnen reisten ja oft für ein sexuelles Abenteuer nach Nordafrika. Das stimmt. Aber das erklärte nur, warum man in Touristenorten oft zum Bier eingeladen wurde. Es erklärte nicht das Grabschen, Starren, Zischeln, das fernab der Touristenströme vermehrt auftrat.

Vor allem beschrieben diese Thesen nur das halbe Bild: die Erlebnisse von Europäerinnen. Dabei erging es den arabischen Frauen noch weit schlimmer. Das erlebte ich, wenn ich mit arabischen Freundinnen unterwegs war. Ich hatte dann meine Ruhe, sie hingegen wurden jetzt noch härter belästigt.

Im Libanon habe ich so was kaum erlebt, im Irak, in Syrien oder in Libyen gar nicht. Auf den ersten Blick scheinen es die Massentourismus-Länder Ägypten, Tunesien und Marokko zu sein, in denen das Problem existiert. Doch auch aus Algerien, Saudi-Arabien und dem Iran berichten Frauen von ständigen sexuellen Übergriffen durch Fremde – und dort gibt es kaum bis gar keinen Tourismus. Die Gemeinsamkeit dieser Länder ist nicht der Tourismus, sondern der radikalisierte Islam.

Erst als nach dem „arabischen Frühling“ 2011 breit über sexuelle Gewalt auf Demonstrationen in Ägypten diskutiert wurde, sahen auch arabische Feministinnen die politische Dimension. Der Zusammenhang war nun offensichtlich: In den Moscheen predigten Islamisten, Frauen gingen nur auf Demos, um vergewaltigt zu werden. Viele Demonstrantinnen erkannten in dem Mob, aus dem heraus sie gezielt begrabscht wurden, Anhänger der Muslimbrüder.

Darüber hatte ich schon oft geschrieben und nun schrieb ich es also auch für die „Bundeszentrale für politische Bildung“ – mit Zitaten, Namen und Ortsangaben. Lange erhielt ich keine Antwort. Zwei Monate später kam die Absage: Qualitätskriterien nicht erfüllt. Nachbesserung zwecklos.

Wieder und wieder las ich die E-Mail, dann den ursprünglichen Auftrag und meinen Artikel. Ich hatte den Auftrag exakt abgearbeitet. Ich hatte mich mit rassistischen Orientbildern auseinandergesetzt und die Kulturthese abgelehnt. „Habe ich dir doch gesagt“, sagte mein Freund. „Das wollen sie nicht hören.“

Aber was wollten sie denn hören, wenn sie eine solche Frage stellten?

Meiner Frage hat sich nur die Antonio-Amadeu-Stiftung in einer von der Bundesregierung finanzierten Broschüre gewidmet: „Das Bild des übergriffigen Fremden – Warum ist es ein Mythos?“ Darin heißt es, dass 13 Prozent aller Frauen in Deutschland strafrechtlich relevante Formen sexueller Gewalt erlebt haben. Die meisten davon kennen den Täter. „Der ‚fremde Täter’, der am unbekannten Ort überfällt, gewalttätig und übergriffig wird, ist statistisch belegt eher die Ausnahme“, schreiben die Autorinnen. Daraus folgern sie, dass der Übergriff des Fremden in den meisten Fällen ein Mythos sei.

Oder in Ägypten, wo 99 Prozent
der Frauen sexuelle Gewalt erlebt haben?

Aber was ist, wenn der Übergriff mal kein Mythos ist – wie in Köln? Zu Köln schreiben sie, es gebe nicht genügend Fakten, Vorverurteilungen seien rassistisch. Das war schon kurz nach der Silvesternacht eine sehr gewagte Behauptung. Heute wissen wir, dass die meisten erfassten Täter aus Nordafrika stammten. Und genau dort ist es ganz anders, als die Stiftung schreibt.

Nicht für alle Länder gibt es Studien. Aber in Ägypten hat sogar die UN-Frauenorganisation eine durchgeführt. Danach sind nur sieben Prozent der Täter Freunde und Verwandte, weitere zehn Prozent Kollegen. Alle anderen sind Fremde. In dieser Studie geben 99 Prozent der befragten Frauen an, sexuelle Gewalt erlebt zu haben. Darunter 60 Prozent, die angeben, erst kürzlich begrabscht worden zu sein.

Mit diesem Wissen empfinde ich die Broschüre der Antonio-Amadeu-Stiftung zum „Mythos des übergriffigen Fremden“ und auch die Reaktion meiner Agentur als reinen Hohn. Es handelt sich eher um politische Unbildung – ja Verdummung.

Anmerkung Pullebier: also genau das Richtige für die dummen Deutschen. 

Quelle: http://www.emma.de/artikel/ueber-den-mythos-vom-fremden-vergewaltiger-333349

Skandal: Kinder selbst schuld, wenn „Flüchtling“ sie unsittlich berührt

Offenburger Hallenbad

Offenburger Hallenbad

Eine Mutter traute ihren Augen nicht, als sie das Schreiben der Staatsanwaltschaft Offenburg lesen musste, dass das Verfahren gegen einen 30-jährigen afghanischen „Flüchtling“ wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs zulasten von sechs Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren im Offenburger Hallenbad eingestellt wurde. Aufgewühlt und gleichermaßen enttäuscht ist die Mutter zweier betroffener Kinder wegen der Begründung der Staatsanwaltschaft: Dort heißt es sinngemäß, dass die Kinder durch Herumalbern den Mann animiert hätten, sie zu berühren. Die Mutter: Das war mitnichten der Fall. Ihre Töchter seien bestürzt gewesen, nachdem sie das Schreiben der Staatsanwaltschaft gelesen hätten: »Mama, das sieht ja jetzt so aus, als ob wir die Schuldigen wären.«

Für die Opfer und deren Angehörige ein Schlag ins Gesicht, offenbar soll auch dieser Vorfall sexueller Belästigung von Minderjährigen verharmlost werden. Dieser „Flüchtling“ kann die Entscheidung der Staatsanwaltschaft als weiteren Ansporn bzw. Freibrief betrachten, so etwas nochmal zu machen. Was ist nur mit deutschen Staatsanwaltschaften aber auch Gerichten los, die ein fatales Signal an Belästiger, Grapscher senden? Wer grapscht Kindern beim Spielen an den Oberschenkel, kneift ihnen in den Po oder zieht das Bikini­oberteil eines Mädchens so weit nach unten, dass ihre Brust zu sehen ist? Und wer versucht einer 11-Jährigen beim Spielen in den Schritt zu fassen? Kein normaler Mensch, aber ein Mensch, der etwas anderes im Sinn hat.

Quelle: https://politikstube.com/skandal-kinder-selbst-schuld-wenn-fluechtling-sie-unsittlich-beruehrt/