Bürger filmt Merkel: „Na, wie is es so, das ganze Land einzusperren, hä?!“

Natürlich wieder einmal nicht auf meinem Mist gewachsen … aber witzig 🙂

Hach, ist das herrlich! Da geht Bundeskanzlerin Angela Merkel („CDU“) seelenruhig durch Berlin und ein Bürger kommentiert ihren Spaziergang wie ein Fußballkommentator, und fragt: „Na, wie is es so, das ganze Land einzusperren, hä?!“, und „Darf Politik so sexy sein?“ Verdammt gute Arbeit, unbekannter Bürgerreporter!
Wir hätten dann aber auch nochmal eine Frage: Wo zur Hölle ist Merkels Maske? Und wo die ihrer Leibwächter? Und warum geht der eine Leibwächter, der größere, wie ein Affe? So nach vorn gebeugt. Nicht gut für den Rücken, Mann, und sieht auch scheiße aus.

ich habe fertig mit Corona

Das man mit diesem neuen Impfstoff die Dose der Pandora geöffnet hat wird sich erst in einiger Zeit herausstellen.Dann wird das Gejammer groß und niemand wird Verantwortung übernehmen. Sowas kommt heraus, wenn Lobbyismus regiert und man sich einreden lässt, das eigene Immunsystem ist minderwertig und auf die Impfung angewiesen.

Welch ein Irrtum. Die öffentlich rechtlichen Medien , die wir auch noch bezahlen müssen, tun ihr regierungstreues Übriges dazu um die Menschen in die Irre zu leiten und fehl zu informieren. Freie Meinung wird unterdrückt und das sich die täglichen Inzidenzzahlen, die eh falsch sind auf 83 Millionen Einwohner beziehen , ist den wenigsten bewusst.

Die Influenza, also die Grippe…scheint ausgestorben. Ein Wahnsinn, was diese Regierung in dem letztem Jahr aus diesem Land gemacht hat. Meine Empfindung ist, das wir von der Pharmalobby regiert werden und die da oben schön nach deren Pfeife tanzen.

Inkompetenz, Selbstherrlichkeit, Berater, weil man selbst keine Ahnung von seinem Ministerposten hat, die Berater aber auch nix taugen, aber Millionen verschlingen und dann noch der Amtseid, den viele der inkompetenten Versager im wahrsten Sinne des Wortes abgelegt haben…
Diese Regierenden sind niemals auf das Wohl des Volkes aus, die wollen uns ihren Willen aufzwingen und da muss jeder für sich selbst entscheiden ob er das für sich will.

Corona… für mich ein Seuchenszenario.

Die Bevölkerung in Angst zu halten um sie zur Impfung zu zwingen… Vollkommen irrsinnig, arbeite selbst im Krankenhaus und fast alle Coronainfizierten gehen, bis auf wenige Ausnahmen…über 80 mit geschwächtem Immunsystem durch schon vorhandene Schäden im Körper, wieder gesund und munter nach Hause.

CORONA… für mich persönlich keine Bedrohung…sondern nur ein Virus mit dem mein Immunsystem klar kommen muss und das tut es ,sehr gut sogar. Corona wird nicht das letzte Virus sein, mit dem mein Immunsystem klar kommen muss und wenn ich mich jetzt abhängig machen lasse, von einem Impfstoff den ich mir vermutlich dann jedes Jahr ein paar mal spritzen lassen muss.

Nein Danke… Bis jetzt haben ich und mein Immunsystem alles gut gemeistert und mein Immunsystem hat immer dazugelernt, soll ich mir das jetzt durch die Regierung und die Medien nehmen lassen? Nie nicht.

Corona ist für mich keine Bedrohung, sondern ein Virus mit dem man lernen muss… zu leben.

 

Aktuelle Corona-Politik erinnert Katarina Witt an DDR-Zeiten

Chemnitz – Ex-Eiskunstläuferin Katarina Witt (55) fühlt sich durch das Zustandekommen von Corona-Entscheidungen an DDR-Zeiten erinnert.

Kati Witt (55) fühlt sich mit der aktuellen Corona-Politik an DDR-Zeiten erinnert.
Kati Witt (55) fühlt sich mit der aktuellen Corona-Politik an DDR-Zeiten erinnert.  © Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB

„Die Ähnlichkeit ist verblüffend, was man im Namen ‚zum Wohle des Volkes‘ so kollektiv, früher im Sozialismus und gegenwärtig im Kapitalismus, in so kleinem Kreise einfach durchsetzten kann“, schrieb sie auf ihrer Facebook-Seite.

„Ich mag es gar nicht aussprechen, aber ein kleines Teufelchen auf meiner Schulter flüstert mir fast schelmisch ins Ohr – ‚Willkommen zurück in der DDR'“.

„Natürlich will ich nicht die DDR zurück. Aber wir leben seit 30 Jahren in einem Rechtsstaat und erleben seit einem Jahr, dass wir gesagt bekommen, was wir zu tun und zu lassen haben“, sagte Witt am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. „Und die, die uns das sagen, kriegen ihren eigenen Job nicht auf die Reihe.“

Witt betont in ihrem Facebook-Beitrag: „Der lebensgefährliche Virus ist da und es gilt, Menschen zu beschützen!“ Inzwischen gebe es aber „sichere Öffnungs-Konzepte, die ein gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben, wenn auch eingeschränkt, zulassen würden“.

In regelmäßigen Videoschalten beraten Bundeskanzlerin Angela Merkel (66, CDU) und die Länderchefs über Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Einige Kritiker der Corona-Schutzmaßnahmen fühlen sich an „einsame Entscheidungen“ aus DDR-Zeiten erinnert. Kritiker halten dem entgegen, dass es anders als zu DDR-Zeiten keine Einschränkung der Meinungsfreiheit gebe.

Ganz Deutschland, so Witt, verspüre nun „einen Hauch“ davon, wie es sei, „von einer Handvoll Regierungsmitgliedern bestimmt, gelenkt und beeinflusst zu werden“. Vielleicht könne diese Erfahrung auch dazu führen, „dass wir ehemaligen DDR Bürger uns nicht mehr erklären und verteidigen müssen“.

Die gebürtige Berlinerin, zu DDR-Zeiten und nach der Wende ein Superstar auf dem Eis, hatte bereits im Februar die politischen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie kritisiert (TAG24 berichtete). Zugleich hatte sie betont, keine „Corona-Verleugnerin“ oder „Lockdown-Gegnerin“ zu sein. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (45, CDU) traf sich mit dem Eislauf-Star zum Austausch über die Corona-Maßnahmen.

Quelle: https://www.tag24.de/chemnitz/chemnitz-katarina-witt-corona-kritik-ddr-politik-facebook-1893773