Also irgendwie erzählen mir die deutschen Gutmenschen aber immer was Anderes …

„Es ging fast immer um ‚wir und die‘. Wir Muslime und die Anderen, die Deutschen, die Ungläubigen. Integration wurde eher als Bedrohung der reinen Lehre dargestellt.“

„ERSCHRECKEND!“ JOURNALIST BESUCHT 13 MOSCHEEN IN DEUTSCHLAND

Berlin – Constantin Schreiber (37) ist für seine TV-Sendung: „Marhaba – Ankommen in Deutschland“ bekannt, für die er 2016 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde. Für ein neues Buch hat der Journalist diverse deutsche Moscheen besucht und schockierende Entdeckungen gemacht.

Wie der Stern berichtet, hörte sich Schreiber Freitagspredigten in insgesamt 13 verschiedenen Moscheen an. Er erhoffte sich, verschiedenen islamischen Standpunkten und Ansichten zu begegnen, wurde dabei jedoch bitter enttäuscht, wie er sagt.

Auch wenn die Predigten keinen offensichtlichen Gewaltaufruf enthielten, waren sie doch teilweise weltfremd, zum Großteil konservativ und schon gar nicht integrativ oder weltoffen.

Constantin Schreiber hat für ein Buch-Projekt diverse Moscheen im Berliner Raum besucht.

Als zweifelhaft empfand er das zu den Gläubigen gepredigte Frauenbild: „Schaut euch die Mädchen und Frauen von heute an. Und dann lobte er (der Imam) die Helige Fatima, die sich sogar als Tote den Blicken fremder Männer entzogen wissen wollte und bat, ihren Leichnam nachts zu beerdigen. Ich war erschrocken. Zumal an diesem Tag zahlreiche muslimische Schüler dort saßen und zuhörten“, dokumentiert er seinen Besuch in einer Karlsruher Moschee.

Quelle: tag24.de

Moschee

Moschee Omar Berlin

Meine Meinung dazu: Und wenn dann das Buch auf den Markt kommt, glauben die Gutmenschen eh nicht, was drin steht 🙂

Aber aus Erfahrung muß ich auch sagen, dass mir viele Türken aus dem Bekanntenkreis nicht immer so vorkommen, wie oben beschrieben. Aber vielleicht können sie sich auch einfach nur gut verstellen, so lange sie noch nicht in der Überzahl sind? Ich weiß es nicht – wie sage ich immer am Ende? Nach mir die Sintflut

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nimmt das nicht langsam überhand?

So langsam blick ich da nicht mehr durch.

Wieviele Gruppierungen gibt es denn mit einem Mal noch, nur weil Frau Merkel und ihre Gutmenschen da Mist gebaut haben und wohl immer noch machen?


Berliner Breitscheidplatz: Rechte Kundgebung gegen Flüchtlinge am Anschlagsort

Vier Wochen nach dem Terror-Anschlag will das rechtsradikale Bärgida-Bündnis am Montagabend auf dem Breitscheidplatz gegen Angela Merkels Flüchtlingspolitik demonstrieren. Wie die Polizei bestätigt, ist ein Aufmarsch mit 80 Teilnehmern angemeldet.

Diese wollen um 20 Uhr vom Bahnhof Zoo über die Hardenbergstraße und die Budapester Straße bis zur Gedächtniskirche marschieren. An dieser Stelle war Anis Amri am Abend des 19. Dezember mit einem Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt gefahren. Zwölf Menschen starben, 50 wurden verletzt.  Zuvor will Bärgida wie jeden Montag am Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof demonstrieren.

Auch die rechtsextreme Partei „Pro Deutschland“ mobilisiert für die Veranstaltung unter dem Motto „Berlin wehrt sich gegen Merkel“.

Quelle: MSN.com


  • Mich wundert das ja auch, dass jemand, der eigentlich unter Beobachtung steht und dennoch mit mehreren Pässen das Sozialgeld schmarotzen kann…
  • mich wundert es dagegen gar nicht, dass die besseren Menschen eben besser behandelt werden, wie die Einheimischen (kommt einem jedenfalls so vor) …
  • mich wundert es auch nicht, dass man nur mit Lügen voran kommt (siehe die Euro-Einführung)

…aber dass dadurch immer mehr rechte Gruppierungen entstehen müssen, das bringt doch letztendlich nicht wirklich was. Das erinnert mich irgendwie an Länder, in denen noch viele Clans unter sich versuchen das Land aufzuteilen und die dann nichts wirklich Gutes dabei entstehen lassen.

Macht Deutschland nicht noch kaputter, als es schon ist.

lacht die Deutschen Affen ruhig aus – die haben das verdient

Na also, die Deutschen Affen haben es doch geschafft. Endlich haben die besseren Menschen freie Bahn 😀

„Die lachen sich über uns kaputt“: Silvester: Polizisten erlebten Kontroll-Wahnsinn

Warum kam es in der Silvesternacht plötzlich erneut zu einem großen Auflauf von Nordafrikanern am Kölner Hauptbahnhof und in Düsseldorf – und wie reagierten sie auf die verstärkten Kontrollen? Zwei Polizisten, die in der Domstadt und der Landeshauptstadt im Einsatz waren, haben nun anonym ihre Erfahrungen aus der Nacht geschildert.

Bundespolizist: Fast an jeder Haltestelle Gruppen zugestiegen

„Wir hatten unter anderem die Aufgabe, Meldung in unserer Zentrale zu machen, wenn wir sehen, dass eine große Personengruppe, die ins Raster passt, Richtung Köln unterwegs ist“, sagte ein Bundespolizist der „Rheinischen Post“.

„Fast an jeder Haltestelle bis Köln sind Gruppen zugestiegen. Und dann waren es auf einmal ganz viele. Das haben wir dann durchgegeben, damit die Kollegen in Köln wussten, was auf sie zukommt.“

Ins Raster fielen an diesem Abend unter anderem größere Gruppen von alkoholisierten oder aggressiv wirkenden Männern im Alter von 18 bis 35 Jahren – oder Personen die unter Terrorismus-Verdacht stehen. Die meisten von ihnen hätten keine Tickets gehabt. „Die fahren in der Regel schwarz. Aber so viele kann man nicht überprüfen. Das geht einfach nicht. Aber mit unserer Präsenz im Zug wollten wir sie schon verunsichern.“

Stichprobenartige Kontrollen in Deutz

Als gegen 22.30 Uhr rund 300 Nordafrikaner in Deutz aus dem Zug aussteigen wollten, sei es aufgrund der Masse nur zu stichprobenartigen Kontrollen gekommen. „Wir überprüfen bei so einer Menge aber nicht die Personalien aller oder zählen sie durch. Das geht gar nicht – schon von der Zeit her. Wir schnappen uns stattdessen zwei, drei von ihnen und überprüfen sie. Dann nehmen wir an, dass die anderen aus der Gruppe auch in diese Kategorie fallen.“

Einige „fahndungsrelevante Personen“ waren zu diesem Zeitpunkt schon in Düsseldorf ausgetiegen und machten sich samt Feuerwerk auf den Weg zum Burgplatz und an die Freitreppe.

„Natürlich haben die Jungs gewusst, dass das in Düsseldorf verboten war. Das war offensichtlich“, erklärte ein erfahrener Polizist aus Düsseldorf gegenüber der „Rheinischen Post“.

Die Einsatzkräfte seien von einer tanzenden Menge umringt worden, die ihnen grinsend den Weg versperrt hätten. „Die haben Konfrontation gesucht. Natürlich waren die verabredet. Vielleicht nicht alle, um hier Straftaten zu begehen. Aber wenn wir nicht da gewesen wären, wäre das schnell gekippt.“

Beamter schildert irritierende Szenen

Bei Ansprache und Gewahrsamnahmen sei es zu irritierenden Szenen gekommen.

Wenn wir die Leute auf Deutsch angesprochen haben, forderte man uns auf, Arabisch zu lernen. Sie hätten keinen Bock auf einen Deutschkursus. Jeder, der in Gewahrsam musste, fing an, theatralisch um Hilfe zu schreien. „Nix gemacht“ und „Warum, warum“. In der Zelle wird dann gegen die Wände getreten und krakeelt. Und gleichzeitig lachen die sich über uns kaputt. Einer hat uns das so erklärt: Wenn ihn die Polizei nicht schlagen würde, bedeute das ja, dass er nichts getan habe. Also müssten wir ihn laufen lassen. Das ist deren Logik.

Quelle: MSN.com

Europas Angst vor Erdogans Ostkurs

Pfffffffffffff, die Pfeifen scheißen sich ins Hemd … ich würde das an seiner Stelle wohl auch so machen:

Der Terroranschlag in Istanbul zeigt erneut, wie zerrissen die Türkei ist. In der EU wächst die Sorge, dass das Land aus dem Bündnis mit dem Westen ausscheren könnte – und stattdessen Wladimir Putin präferiert.

Quelle: Spiegel.de