La ilaha illa Allah, Muhammad rasul Allah – “Es gibt keinen wahren Gott (keine wahre Gottheit) außer Gott (Allah), und Muhammad ist der Gesandte (Prophet) Gottes.”

oder:

WIE MAN ZUM ISLAM KONVERTIERT UND MUSLIM WIRD

Beschreibung: Zum Islam konvertieren ist einfach.  Dieser Artikel erklärt auf einfache Weise, wie man konvertiert und Muslim wird. Außerdem bietet er einen kurzen Überblick über den Islam, den Glauben von 1,7 Milliarden Menschen, und wirft ein Licht auf die Vorzüge, zum Islam zu konvertieren.

Islam und Muslime

Das arabische Wort ´Islam´ bedeutet ´Unterwerfung´ und wird von einem Wort mit der Bedeutung ´Frieden´ abgeleitet.  Als solche lehrt die Religion des Islam, dass man sich, um wahren Seelenfrieden und Sicherheit des Herzens zu erreichen, Gott hingeben und gemäß Seinem göttlich offenbarten Gesetz leben muss.

Der Islam ist keine neue Religion, denn ´Unterwerfung´ unter den Willen Gottes, d.h. Islam, war schon immer die einzige annehmbare Religion in der Sicht Gottes.  Aus diesem Grund ist der Islam die wahre ´natürliche Religion´, und es ist dieselbe ewige Botschaft, die in jeder Epoche von allen Propheten und Gesandten Gottes offenbart wurde.  Die Hauptbotschaft aller Propheten war immer gewesen, dass es nur Einen Wahren Gott gibt und dass Er allein anzubeten ist.  Diese Propheten beginnen mit Adam und enthalten Noah, Abraham, Moses, David, Salomo, Johannes den Täufer und Jesus, Friede sei mit ihnen allen.  Gott sagt im Heiligen Qur´an:

Und Wir schickten keinen Gesandten vor dir, dem Wir nicht offenbart haben: „Es ist kein Gott außer Mir, darum dient nur Mir.’” (Quran 21:25)

Allerdings ist die wahre Botschaft dieser Propheten entweder verloren gegangen oder mit der Zeit verändert worden.  Selbst die jüngsten Bücher, die Torah und das Evangelium, sind verfälscht worden und haben damit ihre Glaubwürdigkeit verloren, um die Menschen auf den rechten Weg zu führen.  Daher hat Gott 600 Jahre nach Jesus die verlorene Botschaft der vorigen Propheten wieder belebt, indem Er den Propheten Muhammad mit Seiner letzten Offenbarung, dem Qur´an, an die gesamte Menschheit gesandt hat.  Da der Prophet Muhammad der letzte Prophet war, hat Gott versprochen, Seine letzten offenbarten Worte zu bewahren, damit sie zu einer Quelle der Rechtleitung für die gesamte Menschheit bis zum Letzten Tag sein kann.  Jetzt ist es für jeden verpflichtend, zu glauben und dieser letzten Botschaft von Gott zu folgen.  Gott, der Allmächtige, sagt im Qur´an:

Und Wir haben dich (o Muhammad) nur als Bringer froher Botschaft und Warner für alle Menschen entsandt; jedoch die meisten Menschen wissen es nicht.” (Quran 34:28)

 “Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt: nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein.” (Quran 3:85)

Das Wort “Muslim” bedeutet jemand, der sich dem Willen Gottes unterwirft, ungeachtet seiner / ihrer Rasse, Nationalität oder ethnischem Hintergrund.  Daher ist jede Person, die sich dem Willen Gottes unterwirft, berechtigt, ein Muslim zu werden.

Vorteile des Konvertierens zum Islam

Es gibt zahlreiche Vorteile, wenn man zum Islam konvertiert.  Einige davon sind:

•     Man bildet eine persönliche und direkte Beziehung zu Gott, indem man Ihn allein, ohne Vermittler zu benötigen, anbetet.  Man fühlt diese persönliche Beziehung und ist sich bewusst, dass Gott alles weiß und da ist, um uns beizustehen.

•     Einer Person wird der wahre Sinn seines / ihres Lebens bewusst, der darin besteht, Gott zu erkennen und Seinen Befehlen zu gehorchen.

•     Einer Person wird ein Licht zur Verfügung gestellt, das ihn / sie durch das Leben führt.  Die Religion des Islam liefert Antworten auf alle Situationen und man wird immer wissen, welcher Schritt in allen Aspekten des Lebens der richtige ist.

•     Man findet wahre Freude, Ruhe und inneren Frieden.

•     Sobald man zum Islam konvertiert, werden einem alle vergangenen Sünden vergeben, und man beginnt ein neues Leben in Frömmigkeit und Rechtschaffenheit.  Und wenn man als Muslim hierauf einen Fehler macht, kann man immer bei Gott bereuen, der die Sünden derjenigen, die aufrichtig bereuen vergibt.  Es gibt keine Vermittler oder geschaffenen Wesen, vor denen eine Beichte abgelegt werden muss.

•     Man erreicht die Erlösung vor dem Höllenfeuer, vor dem alle Propheten gewarnt haben.

•     Der größte Vorteil ist, dass einem Muslim von Gott der Lohn des ewigen Paradieses (Himmels) versprochen wird.  Diejenigen, die mit dem Paradies gesegnet sind, werden in ewiger Glückseligkeit leben, ohne jegliche Krankheit, Schmerzen oder Traurigkeit.  Gott wird mit ihnen zufrieden sein, und sie werden mit Ihm zufrieden sein.  Selbst der niedrigste Rang von den Bewohnern des Paradieses wird zehnmal soviel haben wie diese Welt, und sie werden haben, was sie sich wünschen.  Tatsächlich gibt es im Paradies Freuden, die kein Auge je gesehen hat, kein Ohr je gehört hat und an die kein Verstand je gedacht hat.  Es wird ein sehr reales Leben sein, nicht nur spirituell sondern auch physikalisch.

Um mehr über die Vorteile des Konvertierens zu erfahren, kannst du diesen Artikel lesen “Die Vorteile des Konvertierens zum Islam (3 Teile)”.

Wie man zum Islam konvertiert – Das Glaubensbekenntnis (Schahada)

Muslim zu werden, ist ein simpler und einfacher Prozess.  Alles, was eine Person tun muss, ist einen Satz auszusprechen, der Glaubensbekenntnis (Schahada) genannt wird.  Die Schahadawird so ausgesprochen:

Ich bezeuge: “La ilaha illa Allah, Muhammad rasul Allah.

Diese arabischen Worte bedeuten: “Es gibt keinen wahren Gott (keine wahre Gottheit) außer Gott (Allah), und Muhammad ist der Gesandte (Prophet) Gottes.”  Sobald eine Person das Glaubensbekenntnis (Schahada) mit Überzeugung und Verständnis der Bedeutung ausspricht, dann ist er / sie Muslim geworden.

Der erste Teil “Es gibt keinen wahren Gott außer Gott”, bedeutet, dass niemand das Recht besitzt, angebetet zu werden, außer Gott allein, und dass Gott keinen Partner und keinen Sohn besitzt.  Der zweite Teil bedeutet, dass Muhammad ein wahrer Prophet gewesen ist, den Gott der Menschheit gesandt hat.

Um ein Muslim zu sein, sollte man auch:

– glauben, dass der Edle Qur´an Wort für Wort von Gotte ist, von Ihm offenbart;

– glauben, dass der Tag des Gerichts (Tag der Wiedererweckung) wahr ist und eintreffen wird;

– an die Propheten glauben, die Gott geschickt hat und an die Bücher, die Er offenbart hat, und an Seine Engel;

– den Islam als seine / ihre Religion annehmen;

– nichts und niemanden sonst außer Gott anbeten.

So einfach ist das! Um das Glaubensbekenntnis (Schahada) zu hören, klicke hier oder klicke auf „Direkthilfe“, um Soforthilfe im Chat zu bekommen.

Die Konvertierung kann man allein machen, aber es ist viel besser, sie mit der Hilfe eines unserer Berater durch die “Direkthilfe” durchzuführen, damit wir dir dabei helfen können, das Glaubensbekenntnis richtig auszusprechen und damit wir dir wichtige Informationen und Ratschläge geben können, die sorgfältig auf neue Konvertierte abgestimmt sind, um ihnen zu helfen, mit ihrem neuen Glauben zu beginnen.

Wir können dich auch über das Telefon anrufen und dir mit dem Ablauf der Konvertierung helfen.  Dazu übermittele uns deine Telefonnummer und eine geeignete Zeit für einen Anruf mit unserem Kontaktieren Uns – Formular.

Du bist nicht allein

Wenn du den Anleitungen oben Folge geleistet hast und selbst zum Islam konvertiert bist, dann sei dir sicher, dass du nicht allein bist, derselbe Glaube wird von 1,7 Milliarden Menschen geteilt.  Wir empfehlen dir , dass du uns jetzt mit unserem Kontaktieren Uns Formular oder durch die “Direkthilfe” informierst, damit wir dir nützliche Ressourcen und Ratschläge geben können, die für dich als neuen Muslim geeignet sind.

Wir gratulieren dir zu deiner Entscheidung und heißen dich im Islam willkommen, und wir werden unser Bestes versuchen, um dir auf jede mögliche Weise zu helfen!:)

Einige allgemeine Missverständnisse

Einige Menschen schieben ihre Konvertierung zum Islam wegen mancher Missverständnisse hinaus, obwohl sie glauben, dass es die wahre Religion Gottes ist.  Sie denken vielleicht, dass Dinge wie ihren Namen zu ändern, etwas arabisch zu kennen, anderen ihre Konvertierung mitzuteilen, ein paar Muslime zu kennen oder nicht viele Sünden begangen zu haben, Bedingungen für die Konvertierung seien – wie auch immer, in Wirklichkeit sind dies keine gültigen Entschuldigungen, um die Konvertierung hinauszuzögern.

Wenn du hierüber und andere Missverständnisse mehr erfahren möchtest, lies bitte den Artikel: “Ich möchte ein Muslim sein, aber… Mythen über das Konvertieren zum Islam (3 Teile)”.

weiterlesen: www.islamreligion.com

Kriminalstatistik 2016: Warum Staat bei kriminellen Nordafrikanern machtlos ist – FOCUS Online

http://www.focus.de/politik/deutschland/kriminalstatistik-2016-warum-der-staat-bei-kriminellen-nordafrikanern-so-machtlos-ist_id_7020813.html

Aber hallo, wenn ich das geschrieben hätte, hätte ich noch mehr Schwachmaten von Ulmern und Beamten am Hals! 

Also irgendwie erzählen mir die deutschen Gutmenschen aber immer was Anderes …

„Es ging fast immer um ‚wir und die‘. Wir Muslime und die Anderen, die Deutschen, die Ungläubigen. Integration wurde eher als Bedrohung der reinen Lehre dargestellt.“

„ERSCHRECKEND!“ JOURNALIST BESUCHT 13 MOSCHEEN IN DEUTSCHLAND

Berlin – Constantin Schreiber (37) ist für seine TV-Sendung: „Marhaba – Ankommen in Deutschland“ bekannt, für die er 2016 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde. Für ein neues Buch hat der Journalist diverse deutsche Moscheen besucht und schockierende Entdeckungen gemacht.

Wie der Stern berichtet, hörte sich Schreiber Freitagspredigten in insgesamt 13 verschiedenen Moscheen an. Er erhoffte sich, verschiedenen islamischen Standpunkten und Ansichten zu begegnen, wurde dabei jedoch bitter enttäuscht, wie er sagt.

Auch wenn die Predigten keinen offensichtlichen Gewaltaufruf enthielten, waren sie doch teilweise weltfremd, zum Großteil konservativ und schon gar nicht integrativ oder weltoffen.

Constantin Schreiber hat für ein Buch-Projekt diverse Moscheen im Berliner Raum besucht.

Als zweifelhaft empfand er das zu den Gläubigen gepredigte Frauenbild: „Schaut euch die Mädchen und Frauen von heute an. Und dann lobte er (der Imam) die Helige Fatima, die sich sogar als Tote den Blicken fremder Männer entzogen wissen wollte und bat, ihren Leichnam nachts zu beerdigen. Ich war erschrocken. Zumal an diesem Tag zahlreiche muslimische Schüler dort saßen und zuhörten“, dokumentiert er seinen Besuch in einer Karlsruher Moschee.

Quelle: tag24.de

Moschee

Moschee Omar Berlin

Meine Meinung dazu: Und wenn dann das Buch auf den Markt kommt, glauben die Gutmenschen eh nicht, was drin steht 🙂

Aber aus Erfahrung muß ich auch sagen, dass mir viele Türken aus dem Bekanntenkreis nicht immer so vorkommen, wie oben beschrieben. Aber vielleicht können sie sich auch einfach nur gut verstellen, so lange sie noch nicht in der Überzahl sind? Ich weiß es nicht – wie sage ich immer am Ende? Nach mir die Sintflut

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nimmt das nicht langsam überhand?

So langsam blick ich da nicht mehr durch.

Wieviele Gruppierungen gibt es denn mit einem Mal noch, nur weil Frau Merkel und ihre Gutmenschen da Mist gebaut haben und wohl immer noch machen?


Berliner Breitscheidplatz: Rechte Kundgebung gegen Flüchtlinge am Anschlagsort

Vier Wochen nach dem Terror-Anschlag will das rechtsradikale Bärgida-Bündnis am Montagabend auf dem Breitscheidplatz gegen Angela Merkels Flüchtlingspolitik demonstrieren. Wie die Polizei bestätigt, ist ein Aufmarsch mit 80 Teilnehmern angemeldet.

Diese wollen um 20 Uhr vom Bahnhof Zoo über die Hardenbergstraße und die Budapester Straße bis zur Gedächtniskirche marschieren. An dieser Stelle war Anis Amri am Abend des 19. Dezember mit einem Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt gefahren. Zwölf Menschen starben, 50 wurden verletzt.  Zuvor will Bärgida wie jeden Montag am Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof demonstrieren.

Auch die rechtsextreme Partei „Pro Deutschland“ mobilisiert für die Veranstaltung unter dem Motto „Berlin wehrt sich gegen Merkel“.

Quelle: MSN.com


  • Mich wundert das ja auch, dass jemand, der eigentlich unter Beobachtung steht und dennoch mit mehreren Pässen das Sozialgeld schmarotzen kann…
  • mich wundert es dagegen gar nicht, dass die besseren Menschen eben besser behandelt werden, wie die Einheimischen (kommt einem jedenfalls so vor) …
  • mich wundert es auch nicht, dass man nur mit Lügen voran kommt (siehe die Euro-Einführung)

…aber dass dadurch immer mehr rechte Gruppierungen entstehen müssen, das bringt doch letztendlich nicht wirklich was. Das erinnert mich irgendwie an Länder, in denen noch viele Clans unter sich versuchen das Land aufzuteilen und die dann nichts wirklich Gutes dabei entstehen lassen.

Macht Deutschland nicht noch kaputter, als es schon ist.

lacht die Deutschen Affen ruhig aus – die haben das verdient

Na also, die Deutschen Affen haben es doch geschafft. Endlich haben die besseren Menschen freie Bahn 😀

„Die lachen sich über uns kaputt“: Silvester: Polizisten erlebten Kontroll-Wahnsinn

Warum kam es in der Silvesternacht plötzlich erneut zu einem großen Auflauf von Nordafrikanern am Kölner Hauptbahnhof und in Düsseldorf – und wie reagierten sie auf die verstärkten Kontrollen? Zwei Polizisten, die in der Domstadt und der Landeshauptstadt im Einsatz waren, haben nun anonym ihre Erfahrungen aus der Nacht geschildert.

Bundespolizist: Fast an jeder Haltestelle Gruppen zugestiegen

„Wir hatten unter anderem die Aufgabe, Meldung in unserer Zentrale zu machen, wenn wir sehen, dass eine große Personengruppe, die ins Raster passt, Richtung Köln unterwegs ist“, sagte ein Bundespolizist der „Rheinischen Post“.

„Fast an jeder Haltestelle bis Köln sind Gruppen zugestiegen. Und dann waren es auf einmal ganz viele. Das haben wir dann durchgegeben, damit die Kollegen in Köln wussten, was auf sie zukommt.“

Ins Raster fielen an diesem Abend unter anderem größere Gruppen von alkoholisierten oder aggressiv wirkenden Männern im Alter von 18 bis 35 Jahren – oder Personen die unter Terrorismus-Verdacht stehen. Die meisten von ihnen hätten keine Tickets gehabt. „Die fahren in der Regel schwarz. Aber so viele kann man nicht überprüfen. Das geht einfach nicht. Aber mit unserer Präsenz im Zug wollten wir sie schon verunsichern.“

Stichprobenartige Kontrollen in Deutz

Als gegen 22.30 Uhr rund 300 Nordafrikaner in Deutz aus dem Zug aussteigen wollten, sei es aufgrund der Masse nur zu stichprobenartigen Kontrollen gekommen. „Wir überprüfen bei so einer Menge aber nicht die Personalien aller oder zählen sie durch. Das geht gar nicht – schon von der Zeit her. Wir schnappen uns stattdessen zwei, drei von ihnen und überprüfen sie. Dann nehmen wir an, dass die anderen aus der Gruppe auch in diese Kategorie fallen.“

Einige „fahndungsrelevante Personen“ waren zu diesem Zeitpunkt schon in Düsseldorf ausgetiegen und machten sich samt Feuerwerk auf den Weg zum Burgplatz und an die Freitreppe.

„Natürlich haben die Jungs gewusst, dass das in Düsseldorf verboten war. Das war offensichtlich“, erklärte ein erfahrener Polizist aus Düsseldorf gegenüber der „Rheinischen Post“.

Die Einsatzkräfte seien von einer tanzenden Menge umringt worden, die ihnen grinsend den Weg versperrt hätten. „Die haben Konfrontation gesucht. Natürlich waren die verabredet. Vielleicht nicht alle, um hier Straftaten zu begehen. Aber wenn wir nicht da gewesen wären, wäre das schnell gekippt.“

Beamter schildert irritierende Szenen

Bei Ansprache und Gewahrsamnahmen sei es zu irritierenden Szenen gekommen.

Wenn wir die Leute auf Deutsch angesprochen haben, forderte man uns auf, Arabisch zu lernen. Sie hätten keinen Bock auf einen Deutschkursus. Jeder, der in Gewahrsam musste, fing an, theatralisch um Hilfe zu schreien. „Nix gemacht“ und „Warum, warum“. In der Zelle wird dann gegen die Wände getreten und krakeelt. Und gleichzeitig lachen die sich über uns kaputt. Einer hat uns das so erklärt: Wenn ihn die Polizei nicht schlagen würde, bedeute das ja, dass er nichts getan habe. Also müssten wir ihn laufen lassen. Das ist deren Logik.

Quelle: MSN.com

Europas Angst vor Erdogans Ostkurs

Pfffffffffffff, die Pfeifen scheißen sich ins Hemd … ich würde das an seiner Stelle wohl auch so machen:

Der Terroranschlag in Istanbul zeigt erneut, wie zerrissen die Türkei ist. In der EU wächst die Sorge, dass das Land aus dem Bündnis mit dem Westen ausscheren könnte – und stattdessen Wladimir Putin präferiert.

Quelle: Spiegel.de

und jetzt muß man sich mal vorstellen, dass ich mich wegen EINES Ulmers vorerst mal zurückhalten soll …

… und die lieber als bessere Menschen bezeichnen könnte:

Viele Nordafrikaner wollten wohl gar nicht Silvester feiern

Also als Gutmensch müßte ich doch eigentlich schreiben: „Wie können die Sheriffs die armen, besseren Menschen schon im Voraus verurteilen? Das paßt doch gar nicht mit dem (kleinen Teil der) Deutschen zusammen? Wir sind doch eigentlich offen für alles (Anmerkung: wer nach allen Seiten offen ist, kann offensichtlich nicht ganz dicht sein).

Mit einem riesigen Aufgebot hat die Polizei in Köln für Sicherheit gesorgt. 900 Platzverweise wurden ausgesprochen. Doch was genau wollten eigentlich die angereisten Nordafrikaner in der Innenstadt?

Eigentlich begann das Jahr in Köln mit einer guten Nachricht. Anders als im Vorjahr kam es in dieser Silvesternacht auf der Domplatte nicht zu massenhaften sexuellen Übergriffen. Landespolizei und Bundespolizei waren mit einem massiven Aufgebot angetreten und hatten die Lage im Griff. Wirklich eine gute Nachricht?

Wären die Polizei diesmal nicht mit 1700 Kräften ausgerückt, um Bahnhöfe und Plätze zu kontrollieren, hätte sich vermutlich ein ähnliches Bild geboten wie vor zwölf Monaten. Die vorläufige Bilanz des Einsatzes der Bundespolizei in Köln: 1200 „polizeirechtliche Maßnahmen“. Es handele sich hierbei „vorwiegend um rund 900 Platzverweise, 300 Personenkontrollen oder Gefährderansprachen“, teilte die Bundespolizei auf Anfrage mit.

Obwohl die Polizei schon angekündigt hatte, diesmal deutlich präsenter zu sein, hatten sich etwa 2000 junge Männer auf den Weg gemacht, die im Polizeijargon als Nafris bezeichnet werden: ein Kürzel für „Nordafrikanische Intensivtäter“. Die meisten Straftaten in der Kölner Silvesternacht waren von eben solchen Männern verübt worden. Die Bundespolizei, die allein in Köln mit 300 Beamten im Einsatz war, spricht von einer „fahndungsrelevanten Klientel“. Hierzu zählt sie „größere Gruppen von Männern im Alter von 18/20 bis 30/35 Jahren, die mitunter bereits alkoholisiert und oder mit einer gewissen Grundaggressivität reisten“.

Und das wir, das angebliche Pack, lieber die Fresse halten sollen, haben wir eben solchen Gutmenschen (wie oben genannt) zu verdanken. Naja, ich hoffe, dass die wenigstens noch stolz sind, Deutscher zu sein … für mich sind das Affen – äh, Moment, natürlich nicht die besseren Menschen, ich meine jetzt die paar Deutschen da 🙂 Bei so vielen Affen muß man ganz schön aufpassen, wie man was schreibt 🙂 Das geht sonst über deren Intellenz, hahahaha (den Fehler darfste behalten 😀 )

Quelle: MSN.com

Trumps Weg ist der einzig sichere – vielleicht

compact

die verkaufen euch nicht für blöd. Und nein, ich bekomme da nichts für, dass ich die hier so anpreise 😀 Aber auf solche Gedanken kommen eh nur die dümmsten deutschen Affen.

Nie wieder Grüne

 

Ich würde ja eher sage, eine dumme, deutsche Gesellschaft … aber meine Meinung zählt hier nicht 🙂

Zitat:
reinlasse

widerstand