lacht die Deutschen Affen ruhig aus – die haben das verdient

Na also, die Deutschen Affen haben es doch geschafft. Endlich haben die besseren Menschen freie Bahn 😀

„Die lachen sich über uns kaputt“: Silvester: Polizisten erlebten Kontroll-Wahnsinn

Warum kam es in der Silvesternacht plötzlich erneut zu einem großen Auflauf von Nordafrikanern am Kölner Hauptbahnhof und in Düsseldorf – und wie reagierten sie auf die verstärkten Kontrollen? Zwei Polizisten, die in der Domstadt und der Landeshauptstadt im Einsatz waren, haben nun anonym ihre Erfahrungen aus der Nacht geschildert.

Bundespolizist: Fast an jeder Haltestelle Gruppen zugestiegen

„Wir hatten unter anderem die Aufgabe, Meldung in unserer Zentrale zu machen, wenn wir sehen, dass eine große Personengruppe, die ins Raster passt, Richtung Köln unterwegs ist“, sagte ein Bundespolizist der „Rheinischen Post“.

„Fast an jeder Haltestelle bis Köln sind Gruppen zugestiegen. Und dann waren es auf einmal ganz viele. Das haben wir dann durchgegeben, damit die Kollegen in Köln wussten, was auf sie zukommt.“

Ins Raster fielen an diesem Abend unter anderem größere Gruppen von alkoholisierten oder aggressiv wirkenden Männern im Alter von 18 bis 35 Jahren – oder Personen die unter Terrorismus-Verdacht stehen. Die meisten von ihnen hätten keine Tickets gehabt. „Die fahren in der Regel schwarz. Aber so viele kann man nicht überprüfen. Das geht einfach nicht. Aber mit unserer Präsenz im Zug wollten wir sie schon verunsichern.“

Stichprobenartige Kontrollen in Deutz

Als gegen 22.30 Uhr rund 300 Nordafrikaner in Deutz aus dem Zug aussteigen wollten, sei es aufgrund der Masse nur zu stichprobenartigen Kontrollen gekommen. „Wir überprüfen bei so einer Menge aber nicht die Personalien aller oder zählen sie durch. Das geht gar nicht – schon von der Zeit her. Wir schnappen uns stattdessen zwei, drei von ihnen und überprüfen sie. Dann nehmen wir an, dass die anderen aus der Gruppe auch in diese Kategorie fallen.“

Einige „fahndungsrelevante Personen“ waren zu diesem Zeitpunkt schon in Düsseldorf ausgetiegen und machten sich samt Feuerwerk auf den Weg zum Burgplatz und an die Freitreppe.

„Natürlich haben die Jungs gewusst, dass das in Düsseldorf verboten war. Das war offensichtlich“, erklärte ein erfahrener Polizist aus Düsseldorf gegenüber der „Rheinischen Post“.

Die Einsatzkräfte seien von einer tanzenden Menge umringt worden, die ihnen grinsend den Weg versperrt hätten. „Die haben Konfrontation gesucht. Natürlich waren die verabredet. Vielleicht nicht alle, um hier Straftaten zu begehen. Aber wenn wir nicht da gewesen wären, wäre das schnell gekippt.“

Beamter schildert irritierende Szenen

Bei Ansprache und Gewahrsamnahmen sei es zu irritierenden Szenen gekommen.

Wenn wir die Leute auf Deutsch angesprochen haben, forderte man uns auf, Arabisch zu lernen. Sie hätten keinen Bock auf einen Deutschkursus. Jeder, der in Gewahrsam musste, fing an, theatralisch um Hilfe zu schreien. „Nix gemacht“ und „Warum, warum“. In der Zelle wird dann gegen die Wände getreten und krakeelt. Und gleichzeitig lachen die sich über uns kaputt. Einer hat uns das so erklärt: Wenn ihn die Polizei nicht schlagen würde, bedeute das ja, dass er nichts getan habe. Also müssten wir ihn laufen lassen. Das ist deren Logik.

Quelle: MSN.com

Trumps Weg ist der einzig sichere – vielleicht

compact

die verkaufen euch nicht für blöd. Und nein, ich bekomme da nichts für, dass ich die hier so anpreise 😀 Aber auf solche Gedanken kommen eh nur die dümmsten deutschen Affen.

Nie wieder Grüne

 

Ich würde ja eher sage, eine dumme, deutsche Gesellschaft … aber meine Meinung zählt hier nicht 🙂

Zitat:
reinlasse

widerstand

ja was meinst Du denn, warum Du keine Deutschen mehr auf Baustellen findest?

Sag mal, wie blöd seid ihr da oben eigentlich schon alle geworden? Das ist doch nicht erst seit heute so! Wann kommt ihr eigentlich mal wieder von euren Ross runter … achso, ja, gar nicht … schließlich verbündet ihr euch da oben nicht, um vernünftig regieren zu können, sondern, um euren Arsch da oben in Sicherheit wähnen zu können. Ich vergesse das manchmal. Habt einfach noch etwas Rücksicht mit mir – ich denke zu oft wie ein Kleingeist … oder Gutmensch. Muß am Umfeld liegen. Zu viele Affen um mich herum. Wobei mich das bei den Linken jetzt aber auch etwas verwundert. Die erzählen doch hin und wieder mehr von der Wahrheit, als der Rest da oben. Nur eben irgendwie auch erst dann, wenn sogar die Stammtischparolen das schon durchgekaut haben.

Bundesregierung: Deutsche verdienen deutlich mehr als Ausländer

Der Unterschied ist gravierend! Deutsche Arbeitnehmer bekommen durchschnittlich 700 Euro brutto mehr im Monat – ist das noch gerecht?
Klaus Ernst (62, Die Linke) nennt diesen Unterschied „Sprengstoff für die Gesellschaft“.

Berlin – Es geht um Hunderte Euro! Zwischen den Brutto-Gehältern deutscher und ausländischer Arbeitnehmer klafft eine riesige Lücke. Wie die Bundesregierung nun bekannt gab, verdienen letztere rund 21,5 Prozent weniger als Deutsche.

„Sprengstoff für die Gesellschaft“ nennt das Klaus Ernst (62, Die Linke) der Rheinischen Post gegenüber, die in ihrer Samstagsausgabe über das Thema berichtet.

Quelle: tag24.de

Nein, sagt doch nicht sowas 

Gibt nicht nur Beamte, die euch schnell in die Ecke der Nazis und des Pack’s stellen.

Denkt an unsere Diktatoren: „wir schaffen das“ 😀

EU-Skepsis: Deutsche sehen Europäische Union auf falschem Weg | ZEIT ONLINE

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-11/eu-skepsis-deutschland-umfrage-brexit-usa


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… ist der Meinung, dass die ISIS-Flagge nicht wie das Hakenkreuz der Nazis ein Symbol für Rassenhass sei.

Nu guck mal, geht doch.

Schweden erlaubt als erstes EU-Land ISIS-Flagge

Schweden erlaubt als erstes EU-Land ISIS-Flagge

In Schweden ist nun von einem Gericht entschieden worden, dass es erlaubt ist, die Flagge des Islamischen Staates (ISIS) zu hissen.

Ein 23-jähriger Flüchtling entging der angedrohten Strafverfolgung, die ihm wegen eines Facebook-Profilbilds mit der ISIS-Fahne blühte.

Das Foto war im März bei der Polizei angezeigt worden. Vermeintlicher Tatbestand: Verhetzung. Der aus Syrien stammende Mann argumentierte, dass die Flagge seit Jahrhunderten vom Islam verwendet und nun von ISIS missbraucht worden sei.

ISIS-Flagge nicht wie Hakenkreuz

Staatsanwältin Gisela Sjövall ist der Meinung, dass die ISIS-Flagge nicht wie das Hakenkreuz der Nazis ein Symbol für Rassenhass sei.

Quelle: http://www.oe24.at/welt/Schweden-erlaubt-als-erstes-EU-Land-ISIS-Flagge/255333142

Aber wer jetzt glaubt, dass die Schweden hier Vorreiter sind, der irrt natürlich.

Sind nicht immer die Anderen schneller als wir! – In Deutschland ist das schon viel länger erlaubt. Also bevor hier wieder jemand jammert, im Ausland ist alles besser als bei uns … erst lesen und dann dummes Zeug labern 😀

Siehe hier:

Isis-Flaggen in Saarbrücken müssen wohl geduldet werden

und das schon seit mindestens 2014. Also wir leben unser Multikulti wenn schon dann schon richtig aus.

http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/saarbruecken/saarbruecken/Saarbruecken-Irak-Terrororganisationen-und-Terrorgruppen-Weyer;art446398,5366746

der Begriff Affen wird als Volksverhetzung anerkannt?

Ja, da wird doch der Affe im Dschungel verrückt …

Moin zusammen,

naja … allein Affen wohl nicht wirklich … aber lies selbst:

Ich hatte gerade ein nettes Gespräch mit einem freundlichen Beamten. Ist euch eigentlich schonmal aufgefallen, dass eigentlich alle Beamte in BC ziemlich freundlich sind? Nein, ehrlich. Ich krieche doch hier keinem in den Arsch. Das ist wirklich so. Wenn ich da andere Berichte aus anderen Städten lese, kann man das kaum glauben. Oder ich hatte bisher einfach nur Glück? Aber zurück zum Thema …

Jedenfall der Beamte machte klar, dass er, wie wohl auch manch Anderer, wie auch jemand aus Ulm, die Aussage „schwarze Affen“ – auch wenn ich die Aussage auf die Affen beziehe, die sich nicht an die Gesetze im Land halten, als Volksverhetzung gelten würde.

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kurz zu dem Bild – muß man verstehen – das wird nicht als Volksverhetzung angesehen, soweit ich das im I-Net recherchieren konnte. Liegt evtl daran, dass es kein Weißer gesagt hat. 

Das hieße also, wenn ich verbrecherische oder dumme Deutsche, egal ob aus der Regierung oder einer Gruppe von Linken, die mal wieder auf Sheriffs einschlagen oder dämliche Gesetze vorschlagen (z. B. soll die Polizei in Bremen in Zukunft doch bitte unbewaffnet durch die Gegend ziehen – doch, tatsächlich … lies selber), dann betreibe ich ebenfalls Volksverhetzung gegen eine Auswahl an meinen Landsmännern? Das hieße, ich könne mich selber Volksverhetzen?

Äh Moment, wieso „hieße“ … das habe ich ja schon mehrfach gemacht. – Nein, nicht hetzen, ich habe die einfach als <Bezeichnung ihrer Gruppe / Gesinnung> Affen genannt. Und kein dämlicher, deutscher Irgendwas hat mich da bisher drauf aufmerksam gemacht? Oh man, … was für …. ihr ahnt es schon, welchen Begriff ich jetzt gerne genommen hätte 😀

Wäre es dann besser, ich würde anstatt des Wortes Affen lieber ein Schimpfwort nehmen? Nun, wenn man mich als Affen bezeichnet, fühle ich mich persönlich angenehmer überrascht, als wenn man mich als Arschloch bezeichnen würde. Aber das ist nur meine Meinung.

Außerdem erreiche ich doch mit meiner Wortwahl genau das, was ich von Anfang an vor hatte – Aufmerksamkeit … und zwar die Aufmerksamkeit, dass sich jeder damit auseinandersetzt, was ich im Internet finde und veröffentliche. Und so, wie die normale Presse schreibt, ist das manchmal peinlich ungenau recherchiert oder manchmal stark übertrieben oder (wie z. B in Polizeiberichten) untertrieben (z. B. bekommen erst immer das Pack … oder die Rechten die Schuld … bevor dann manchmal  eine andere Wahrheit ans Licht kommt).

Aber sowas kann man natürlich nicht jedem Affen … ich will jetzt echt nicht Arschloch schreiben – lach … erklären 😀

Was ich da noch Witziges zu gefunden habe, selbst Computerprogramme betreiben mit ihrer dummen Intelligenz dann auch Volksverhetzung. Ja echt! seht selbst:

Flickr taggt schwarze Menschen als Affen

Gut gemeint ist oft genug nicht gut gedacht – gerade, wenn es um Algorithmen geht. Die Foto-Seite Flickr entschloss sich kürzlich, Fotos automatisch taggen zu lassen. Das heißt, ein Algorithmus ‚erkennt‘, was auf Bildern zu sehen ist und kümmert sich um die Verschlagwortung. Wie der Guardian berichtet, führt das dazu, dass schwarze Menschen vom Algorithmus als „Affen“ erkannt werden. weiterlesen

Bekommt jetzt der Programmierer so richtig Ärger? Der arme Kerl – lach 😀

Aber gut, bleiben wir mal bei der Beleidigung oder Titulierung „Affen“ – ich nehme dieses Wort einfach zu gern in den Mund und gehen einfach mal auf den § 130 Volksverhetzung ein:

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

zu 1) ganz klar nein. Ich rufe niemanden auf, etwas gegen das geltende Gesetz zu tun.

zu 2) auch ganz klar nein. Denn ich bezeichne nur die als Affen, die sich entweder nicht an geltendes Recht halten oder die sich unsozial gegenüber ihren Gastgebern oder Andersgläubigen tätlich verausgabt.

  • z. B. Christen über Board werfen oder Frauen, die nicht seiner … schreibt man da jetzt ethnischen Gruppe? … angehören, handgreiflich zu belästigen (was ist da nicht berühmter als Silvester in Köln 😀 … äh, ist das nicht Störung des öffentlichen Friedens gewesen?)
  • z. B. wenn eine Politikerin High-Five mit einem Anhänger eines Diktators macht – und das im TV (Münchner Sicherheitskonferenz)
  • achja, und nicht vergessen, ich leugne auch nicht die Straftaten, die im Dritten Reich begangen worden sind. Nicht, dass mir das jetzt auch noch Einer unterstellen will.

wo wart ihr A…. Äh…. Deutschen denn da, als da jemand mit Menschen liebäugelt (die Grünen), der Menschenrechte mit Füßen tritt? warum regen sich darüber so wenige auf? Ok, ich habe mich da auch nur einmal drüber ausgelassen. Oder soll ich das so verstehen, dass alle Grünen jetzt auch zu den Diktatoren gewechselt haben? Oh man, … Gott muß dumme Menschen mögen – er macht so viele davon.

Natürlich habe ich mir auch den Rest vom § 130 durchgelesen. Tut mir leid, aber ich bin dann doch zu blöd, ich finde mich da nicht wieder. Ich gebe zu, dass ich tatsächlich knapp daran vorbeirutsche. Aber das ist doch der Sinn der Sache. Nur wenn ich … nenne ich das mal … aufreizende Worte wähle, nur dann lacht ihr mich entweder aus oder findet mich scheiße oder stimmt mir zu. Und dann weiß ich, ihr habt mich wirklich gelesen und seid dann selber offener und vorsichtiger in Zukunft oder ihr hattet einfach nur mal wieder was zu lachen oder zu lästern – macht daraus, was ihr wollt.

Aber schaue ich mir dann diesen Fall an (siehe Link weiter hinten im Satz) und mich jemand genauso verstehen will, dass ich schwarzer Affe zu einer bestimmten Person sagen würde, egal ob sie straffällig wäre oder nicht, sondern einfach nur aufgrund seiner Herkunft – so wie diese Aussage hier – dann weiß ich, dass derjenige einfach gar nicht verstehen will. Dann will er einfach nur ein bißchen Hetzen. Ist ja gegen Deutsche so einfach. Die kommen dann nicht mit der Familie vorbei bringen handfeste Argumente vor 😀

Komischerweise hat man mir die Frage gestellt, was wäre, wenn ich so angefeindet werden würde.

Zeigt mir erst einmal, dass der Fragesteller mich nicht verstanden hat – oder will, oder will er mich in die rechte Ecke schieben? Aber … gute Frage, die ich allerdings so nicht beantworten kann. Denn ich versuche mich dem Land anzupassen, in das ich gehe und deren Gesetze einzuhalten – und nicht zu brechen. Denn nur weil Deutsche in Polen Autos klauen, kann ich doch nicht schreiben, dass alle Deutschen Autodiebe sind! Das waren in dem Fall eben nur ein paar deutsche Affen, die den Hals nicht vollkriegen können.

Ah, ich habe die Frage falsch verstanden – es war nicht gemeint, was wäre, wenn ich böse oder gut wäre, sondern was wäre, wenn ich aufgrund meiner Hautfarbe angefeindet werden würde. Hat zwar mit meinen Berichten nichts zu tun, aber ich versuche trotzdem mal darauf einzugehen.

Ganz einfach, wenn man Rassismus ausüben will, dann geht das angeblich nur in eine Richtung … klingt komisch, is aber so 🙂 denn:  – Rassismus gegen Weiße gibt es gar nicht – also selbst wenn ich mich ganz bewußt hätte rassistisch äußern wollen, dann geht das wohl eh nur in eine Richtung. Die Frage erinnert mich zudem an meine Bundeswehrzeit (wobei ich eigentlich Berufssoldat werden wollte, aber leider zu viele Knochenbrüche / Verletzung hatte, dass ich nicht genommen wurde – äh, nicht ganz … um mich als Rotarsch einzuziehen, dafür hat es den Führungskräften (oder wer auch immer damals ausgesucht hat) dann doch gereicht).

Aber warum erinnert mich das an die Bundeswehrzeit?

Ich habe viele Jungs gekannt, die wollten nicht zum Bund, weil die wollten keine Waffe in die Hand nehmen (Frieden schaffen ohne Waffen und so ein Zeug). Gerüchteweise gab es da wohl dann diese dämliche Frage: „Was würden Sie tun, wenn Sie ein Gewehr in der Hand hätten und ein bewaffneter Irgendwer greift ihre Freundin / Frau an?“ Was erwarten die dann für eine Antwort? „Ich erschieße meine Frau, damit sie nicht leiden muß?“ Bescheuerte Frage von dämlichen Af…. lassen wir das.

Kommen wir zurück zu der Frage, die mir gestellt wurde und friemeln mal kurz die Möglichkeit des Rassismus etwas auseinander – dazu will ich mir jetzt aber nicht die Mühe machen und nehme einfach einen Auszug aus einer Intenetseite:

Warum Weiße nicht Opfer von Rassismus sein können

15. SEPTEMBER 2012

Häufig erzählen Weiße, die einen Freiwilligendienst im Globalen Süden gemacht haben, dass sie nun wüssten, wie sich Rassismus anfühlt, da sie in ihren Gastländern regelmäßig selbst Opfer von Rassismus geworden wären. Oftmals argumentieren sie dann, dass sie sich nun solidarischer zu PoC verhalten wollen, da sie am eigenen Leib erfahren haben, wie schlimm es ist, rassistisch diskriminiert zu werden. Wer in der Bildungsarbeit rund um die Freiwilligendienste aktiv ist, fragt sich oft, wie am besten gegen solch ein Verständnis von Rassismus argumentiert werden kann. Hier ein Versuch:

  • Rassismus ist eine Erfindung Weißer und dient dazu, Weiße zu erhöhen.
  • Rassismus ist historisch gewachsen und eng mit Kolonialismus, Versklavung, Erniedrigung und Unterdrückung verwoben. Die Geschichte von Weißer Überlegenheit prägt auch heute noch sowohl die deutsche Gesellschaft als auch die globale Politik und hat Auswirkungen auf vielen Ebenen, z.B. Wirtschaft, Medien und Bewegungsfreiheit.
  • Rassismus prägt unsere Sozialisation, die Art und Weise, wie wir uns selbst und die Welt betrachten sowie unseren Handlungsspielraum, den wir persönlich und gesellschaftlich haben. Wir haben verinnerlicht, ob wir von Rassismus profitieren oder diskriminiert werden und das hat auch Auswirkungen auf unser Verhalten. Gelegentliche Diskriminierungserfahrungen von Weißen heben weder ihre privilegierte soziale Positionierung noch ihre erlernten Verhaltensweisen auf.
  • Rassismuserfahrungen zu machen bedeutet, (potentiell) auf zwischenmenschlicher (z.B. in Begegnungen), gesellschaftlicher (z.B. in Medien) und institutioneller Ebene (z.B. im Bildungssystem) rassistisch diskriminiert zu werden. Die verschiedenen Ebenen beeinflussen sich gegenseitig und müssen gemeinsam betrachtet werden.
  • Weiße können zwar situativ diskriminiert werden, befinden sich aber sowohl in Deutschland als auch global gesehen trotzdem in einer gesellschaftlichen Machtposition.
  • Weiße können sich in der Regel aussuchen, wann sie sich an einen Ort begeben, an dem sie nicht die Definitionsmacht besitzen und wann sie ihn wieder verlassen. Sie sind nicht gezwungen, sich in Strukturen zu begeben oder Medien zu konsumieren, in denen Weiße diskriminiert werden.
  • Auf der Position zu beharren, dass Weiße Rassismuserfahrungen machen, bedeutet eine Relativierung und Verharmlosung von Rassismuserfahrungen von PoC.
  • Das Reden über eigene Diskriminierungserfahrungen kann eine Strategie von Weißen sein, von ihren Privilegien abzulenken und die eigene privilegierte Position als „normal“ darzustellen.

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Aber, vielleicht war es ja auch ein Linker, der diesen Stein ins rollen gebracht hat. Wie jeder weiß, schmeißen da viele von denen gerne mit Steinen und finden Deutschland eh Scheiße und sind eh dafür, dass alle Menschen nach Deutschland kommen dürfen – egal, wie sie sich aufführen. Wirklich so offen sind die und so egal ist denen das?

Ginge es nach den Linken, so bräuchte kein anderes Land Flüchtlinge aufzunehmen, weil Deutschland alle aufnehmen würde. … Fängt doch eigentlich mal gut an. Aber dann … weiterlesen

So, ich habe jetzt keine Lust mehr zu schreiben und nehme mir erst einmal die Zeit für einen braunen Kaffee (ich mag den nämlich nicht schwarz. Ist mir zu bitter, echt jetzt).

Die Gemeinsamkeit dieser Länder ist nicht der Tourismus, sondern der radikalisierte Islam.

Über den Mythos vom fremden Vergewaltiger

Wie einseitig informiert die „Bundeszentrale für politische Bildung“? Diese Frage muss das steuerfinanzierte Institut dringlich beantworten! Die Ablehnung ihres Textes wollte Hannah Wettig nicht hinnehmen. Denn sie vermutet eine politische Motivation dahinter. Zu recht.

Der Titel war gewagt: „Nach Köln: Bringen die Flüchtlinge eine Vergewaltigungskultur mit?“ Das hatte sich die Agentur so ausgedacht und ausgeführt: „Dieser Text soll (…) sich der Frage widmen, ob ein Zusammenhang zwischen bestimmten kulturellen/religiösen Hintergründen und sexualisierter Gewalt gegen Frauen existiert.“

Was ist, wenn der Übergriff mal kein Mythos ist – wie in Köln?

Dazu sollte ich einen Text für das Online-Portal der „Bundeszentrale für politische Bildung“ schreiben. Natürlich ging die Agentur davon aus, dass ich die Eingangsfrage verneine. Ein Freund riet mir, den Auftrag abzusagen. „Wie willst du das denn verneinen?“ Ganz einfach: Es ist keine Vergewaltigungskultur, sondern Vergewaltigungspolitik. „Aber willst du wirklich schreiben, dass es keinen Zusammenhang mit dem Islam gibt?“ Nein, aber das können sie auch unmöglich von mir erwarten. Sie wissen doch, was ich dazu schon geschrieben habe.

Ich glaubte tatsächlich, dass die Agentur mich mit Bedacht als Autorin ausgewählt hatte. Das Ganze war schließlich genau mein Thema. Schon vor über 20 Jahren hatte ich angefangen, mich mit sexualisierter Gewalt zu beschäftigen – in Ägypten notgedrungen, denn ich lernte damals Arabisch in Kairo. Das Ausmaß an sexueller Belästigung, das ich dort erlebte, hat mich als 24-jährige Studentin nachhaltig verändert. Ich musste lernen, taub zu werden, sobald ich die Straße betrat, niemals im Taxi vorne einzusteigen und unbeschadet an Menschengruppen vorbeizukommen.

Es gab schon damals ein großes Munkeln: Jeder wusste es. Reiste eine Frau nach Nordafrika, kamen sofort die Warnungen. Aber in Büchern fand ich fast kein Wort dazu.

Die wenigen Erklärungen, die es gab, warfen neue Fragen auf. Eine Erklärung lautete damals, die amerikanischen Serien vermittelten arabischen Männern, weiße Frauen seien leicht zu haben. Aber wenn einer diese Serien für Anleitungen hielt, warum lud er die Frauen dann nicht zum Dinner bei Kerzenschein ein, sondern griff ihnen zwischen die Beine?

Eine weitere These lautete, der Tourismus hätte die Männer verdorben. Europäerinnen reisten ja oft für ein sexuelles Abenteuer nach Nordafrika. Das stimmt. Aber das erklärte nur, warum man in Touristenorten oft zum Bier eingeladen wurde. Es erklärte nicht das Grabschen, Starren, Zischeln, das fernab der Touristenströme vermehrt auftrat.

Vor allem beschrieben diese Thesen nur das halbe Bild: die Erlebnisse von Europäerinnen. Dabei erging es den arabischen Frauen noch weit schlimmer. Das erlebte ich, wenn ich mit arabischen Freundinnen unterwegs war. Ich hatte dann meine Ruhe, sie hingegen wurden jetzt noch härter belästigt.

Im Libanon habe ich so was kaum erlebt, im Irak, in Syrien oder in Libyen gar nicht. Auf den ersten Blick scheinen es die Massentourismus-Länder Ägypten, Tunesien und Marokko zu sein, in denen das Problem existiert. Doch auch aus Algerien, Saudi-Arabien und dem Iran berichten Frauen von ständigen sexuellen Übergriffen durch Fremde – und dort gibt es kaum bis gar keinen Tourismus. Die Gemeinsamkeit dieser Länder ist nicht der Tourismus, sondern der radikalisierte Islam.

Erst als nach dem „arabischen Frühling“ 2011 breit über sexuelle Gewalt auf Demonstrationen in Ägypten diskutiert wurde, sahen auch arabische Feministinnen die politische Dimension. Der Zusammenhang war nun offensichtlich: In den Moscheen predigten Islamisten, Frauen gingen nur auf Demos, um vergewaltigt zu werden. Viele Demonstrantinnen erkannten in dem Mob, aus dem heraus sie gezielt begrabscht wurden, Anhänger der Muslimbrüder.

Darüber hatte ich schon oft geschrieben und nun schrieb ich es also auch für die „Bundeszentrale für politische Bildung“ – mit Zitaten, Namen und Ortsangaben. Lange erhielt ich keine Antwort. Zwei Monate später kam die Absage: Qualitätskriterien nicht erfüllt. Nachbesserung zwecklos.

Wieder und wieder las ich die E-Mail, dann den ursprünglichen Auftrag und meinen Artikel. Ich hatte den Auftrag exakt abgearbeitet. Ich hatte mich mit rassistischen Orientbildern auseinandergesetzt und die Kulturthese abgelehnt. „Habe ich dir doch gesagt“, sagte mein Freund. „Das wollen sie nicht hören.“

Aber was wollten sie denn hören, wenn sie eine solche Frage stellten?

Meiner Frage hat sich nur die Antonio-Amadeu-Stiftung in einer von der Bundesregierung finanzierten Broschüre gewidmet: „Das Bild des übergriffigen Fremden – Warum ist es ein Mythos?“ Darin heißt es, dass 13 Prozent aller Frauen in Deutschland strafrechtlich relevante Formen sexueller Gewalt erlebt haben. Die meisten davon kennen den Täter. „Der ‚fremde Täter’, der am unbekannten Ort überfällt, gewalttätig und übergriffig wird, ist statistisch belegt eher die Ausnahme“, schreiben die Autorinnen. Daraus folgern sie, dass der Übergriff des Fremden in den meisten Fällen ein Mythos sei.

Oder in Ägypten, wo 99 Prozent
der Frauen sexuelle Gewalt erlebt haben?

Aber was ist, wenn der Übergriff mal kein Mythos ist – wie in Köln? Zu Köln schreiben sie, es gebe nicht genügend Fakten, Vorverurteilungen seien rassistisch. Das war schon kurz nach der Silvesternacht eine sehr gewagte Behauptung. Heute wissen wir, dass die meisten erfassten Täter aus Nordafrika stammten. Und genau dort ist es ganz anders, als die Stiftung schreibt.

Nicht für alle Länder gibt es Studien. Aber in Ägypten hat sogar die UN-Frauenorganisation eine durchgeführt. Danach sind nur sieben Prozent der Täter Freunde und Verwandte, weitere zehn Prozent Kollegen. Alle anderen sind Fremde. In dieser Studie geben 99 Prozent der befragten Frauen an, sexuelle Gewalt erlebt zu haben. Darunter 60 Prozent, die angeben, erst kürzlich begrabscht worden zu sein.

Mit diesem Wissen empfinde ich die Broschüre der Antonio-Amadeu-Stiftung zum „Mythos des übergriffigen Fremden“ und auch die Reaktion meiner Agentur als reinen Hohn. Es handelt sich eher um politische Unbildung – ja Verdummung.

Anmerkung Pullebier: also genau das Richtige für die dummen Deutschen. 

Quelle: http://www.emma.de/artikel/ueber-den-mythos-vom-fremden-vergewaltiger-333349