gescheiterte Integrationspolitik

Eine ungeheuerliche Tat der Polizei löst Welle der Gewalt aus

Ein junger Schwarzer wird während einer Polizeikontrolle vergewaltigt. Eine Welle der Gewalt folgt – mitten im Wahlkampf. Die Polizei fühlt sich vom Staat seit langem vernachlässigt. Davon profitiert besonders eine Person.

Funken genügen, um Pulverfässer zur Explosion zu bringen. Im Jahr des großen Aufstands der französischen Vorstädte, 2005, war der Tod zweier Jugendlicher der Auslöser. Sie waren auf der Flucht vor der Polizei in ein Transformatorhäuschen geraten und an Starkstromschlägen gestorben.

Dieses Mal schlägt der „Fall Théo“ gefährliche Funken, er sorgt in Paris und seinen nördlichen Vororten seit Anfang des Monats für Demonstrationen jugendlicher Wut und ständige Randale: Théo L. war am 2. Februar in Aulnay-sous-Bois in eine Polizeikontrolle geraten, und bald lautete der Vorwurf gegen die Beamten, sie hätten den jungen Schwarzen schwer misshandelt und mit einem Schlagstock vergewaltigt.

Die Bilder von den Krawallen danach wirken wie ein Déjà-vu: brennende Autos, zerschlagene Bushaltestellen, zerbrochene Schaufensterscheiben, umgestürzte Mülltonnen, verletzte Beamte und Parolen wie: „Tötet die Polizei“. Der große Unterschied im Vergleich zu den Ausschreitungen vor zwölf Jahren ist jedoch: Dieses Mal überschneiden sich Randale und Wahlkampf.

Le Pen verteidigt die Polizei

Quelle und weiterlesen: MSN.com

Frankreich brennt und wir reden dauernd über Trump

Moin zusammen,

nicht ein Tag vergeht, ohne dass ich was über Trump in der Zeitung lese oder in den Nachrichten höre. Aber von unseren Nachbarn bekomme ich kaum was mit. Den Franzosen. Und die sind keine 200 km von mir entfernt.


Aufstände in Frankreich eskalieren: Schon in 20 Städten bürgerkriegsähnliche Zustände

Von den System-Medien weitgehend ignoriert, breitet sich in Frankreich derzeit ein veritabler Bürgerkrieg aus: Bereits in 20 Städten kommt es zu schweren Kämpfen zwischen randalierenden Migranten-Horden und Sicherheitskräften. Da die Polizei zunehmend die Kontrolle verliert, soll bereits die halbe französische Armee, das sind rund 125.000 Mann, auf die Straßen abkommandiert worden sein. Der Aufstand erinnert stark an die Schreckensszenen bei den Unruhen in den Pariser Banlieus und in anderen Städten im Jahr 2005, wo rund 10.000 Autos und 300 Gebäude in Flammen aufgingen.

Kämpfe erreichen bereits die Pariser Innenstadt

Ausgang hatten die Unruhen bereits Anfang Februar im hauptsächlich von Migranten bewohnten Pariser Vorort Aulnay-sous-Bois nahe des Flughafens Le Bourget genommen, nachdem vier Polizisten am 2. Februar einen 22-jährigen, farbigen mutmaßlichen Drogenhändler misshandelt haben sollen. Die Unruhen breiteten sich rasch auf die vier östlichen Pariser Vororte Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France und den Bezirk Saint-Seine-Denis aus.

In der letzten Nacht sollen sich die Kämpfe bis in die Pariser Innenstadt ausgebreitet haben. Parallel dazu eskalieren die Unruhen auch in insgesamt 20 Städten wie Nantes in Brittany, Lille (Hauptstadt der Region Calais) oder Rouen in der Normandie, wie etwa der britische Sunday Express berichtet.

System-Medien berichten nur halbherzig

Vor allem auf alternativen Kanälen wie RT-Deutsch, Contra-Magazin, Deutsche Wirtschaftsnachrichten oder Epochtimes kursieren beängstigende Videomitschnitte, auf denen Massen Vermummter alles anzünden, was sie finden, Autos, Geschäfte, Polizeistationen, und Barrikaden errichten (siehe Video unten). Nicht nur Polizisten, sondern auch Feuerwehrleute und Journalisten werden attackiert. Die Folgen sind für die zahlreichen Verletzten verheerend, weil Einsatzfahrzeuge einfach nicht durchkommen. Auf einem Video ist ein Polizist zu sehen, der nach einem Bauchschuss auf der Straße liegt, rundherum Leute, die ihn schließlich händisch wegtragen, weil keine Rettung kommt.

Barrikaden, brennende Autos, verwüstete Gassen

Ganze Straßenzüge sind verwüstet, zahllose Autos, Telefonzellen oder Haltestellen werden zerschlagen, umgeworfen und/oder angezündet. Überall ziehen Wolken von Tränengas oder vom Rauch angezündeter Müllcontainer durch die Straßen, alles ist voller Scherben, Trümmer und Steine, mit denen die Polizisten und Soldaten beworfen werden. Die Regierungskräfte scheinen nur noch die stärkeren Waffen zu haben, und selbst das nützt im allgemeinen Chaos nicht immer wirklich.

Schusswaffengebrauch gelockert – Ausnahmezustand

In Frankreich gilt seit den Pariser Attentaten im November 2015 der Ausnahmezustand, der – nach weiteren Terroranschlägen wie etwa in Nizza im vergangenen Juli – von Staatspräsident François Hollande schon wiederholt verlängert worden ist. Das hat es den Behörden auch erleichtert, angesichts der eskalierenden Straßenkämpfe die Regeln zum Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte zu lockern. Mittlerweile gilt die uneingeschränkte Schusserlaubnis im Falle von Bedrohung oder zur Selbstverteidigung, etwa bei Attacken mit Molotow-Cocktails oder Autos.

Regierung seit 2005 unfähig, in Banlieus aufzuräumen

Die instablie Lage in den Vorstadt-Ghettos, wo mehrheitlich Migranten, viele davon arbeitslos, leben, scheint sich seit 2005 nicht verbessert zu haben. Dazu kommen noch zehntausende illegale Einwanderer, die bei Landsmännern oder Familien Unterschlupf gefunden haben – ein Pulverfass. Es regieren Banden- und Drogenkriminalität, der Islamismus blüht. Weder der Sozialist Hollande noch sein konservativer Vorgänger Nicolas Sarkozy haben es geschafft, hier aufzuräumen, im Gegenteil, unter Sarkozy sollen rund 10.000 Polizisten-Stellen gestrichen worden sein, wie auch Die Presse berichtet.

Aufstände werden Marine Le Pen kurz vor Wahl nutzen

Im französischen Wahlkampf werden die bedrohlichen Unruhen 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl (erster Druchgang 23. April) sicher eine große Rolle spielen und der ohnehin favorisierten Marine Le Pen, die vor genau solchen Zuständen immer gewarnt hat, weitere Wähler zutreiben.

Quelle: unzensuriert.at


Meine letzte Info ist bisher, dass der Schießbefehl nicht nur gelockert …. sondern soweit freigegeben ist, dass die Sheriffs gar nicht erst nachfragen müssen. Sie können das Feuer in eigenem Ermessen eröffnen. Wenn ich das mal so mit meinen Worten beschreiben darf.

Das Wort „gelockert“ finde ich beim Schußwaffengebrauch eh ein wenig ferkelig. Also ehrlich, was ist beim erlaubten Töten denn „locker“ ?

Was soll denn anschließend noch schlimmer sein? Anpinkeln vielleicht? Ja ne, is klar.