Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, „Italiener, Franzosen oder Deutsche hätten als Staaten keine Möglichkeit mehr, die Grenzen zu schützen“

Berlin – Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer (CSU), hat angesichts der Zunahme illegaler Einreisen von Flüchtlingen aus der Schweiz sofortige Grenzkontrollen gefordert.

„Wir benötigen umgehend stationäre und systematische Kontrollen an der Grenze zur Schweiz“, sagte Mayer der „Rheinischen Post“ (Montag). Die Entwicklung der illegalen Einreisen über die Schweiz sei „sehr besorgniserregend“. Es sei ein Trugschluss zu glauben, dass die Flüchtlingskrise von 2015 überwunden sei.

Im Januar und Februar dieses Jahres kamen nach Angaben der Bundespolizei 1250 Menschen zwischen Weil am Rhein und dem Bodensee über die Schweizer Grenze. Im Vorjahreszeitraum waren es nur 250. Die Flüchtlinge kämen zumeist mit Zügen und Bussen oder zu Fuß über die Grenze. Die Hauptherkunftsländer seien Guinea und Eritrea in Afrika, es seien aber auch Syrer unter den Asylbewerbern. Ende März hatte die Bundespolizei angekündigt, die beiden Inspektionen in Weil am Rhein und in Konstanz mit bis zu 50 Beamten verstärken zu wollen.

Quelle: tag24.de

Mir fällt dazu nur ein: natürlich sind unsere Grenzen sicher. Hallo! Sonst hätten doch unsere Führer schon längst was Anderes behauptet – also macht euch alle mal keinen Kopf. Ist alles im roten Bereich …

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gescheiterte Integrationspolitik

Eine ungeheuerliche Tat der Polizei löst Welle der Gewalt aus

Ein junger Schwarzer wird während einer Polizeikontrolle vergewaltigt. Eine Welle der Gewalt folgt – mitten im Wahlkampf. Die Polizei fühlt sich vom Staat seit langem vernachlässigt. Davon profitiert besonders eine Person.

Funken genügen, um Pulverfässer zur Explosion zu bringen. Im Jahr des großen Aufstands der französischen Vorstädte, 2005, war der Tod zweier Jugendlicher der Auslöser. Sie waren auf der Flucht vor der Polizei in ein Transformatorhäuschen geraten und an Starkstromschlägen gestorben.

Dieses Mal schlägt der „Fall Théo“ gefährliche Funken, er sorgt in Paris und seinen nördlichen Vororten seit Anfang des Monats für Demonstrationen jugendlicher Wut und ständige Randale: Théo L. war am 2. Februar in Aulnay-sous-Bois in eine Polizeikontrolle geraten, und bald lautete der Vorwurf gegen die Beamten, sie hätten den jungen Schwarzen schwer misshandelt und mit einem Schlagstock vergewaltigt.

Die Bilder von den Krawallen danach wirken wie ein Déjà-vu: brennende Autos, zerschlagene Bushaltestellen, zerbrochene Schaufensterscheiben, umgestürzte Mülltonnen, verletzte Beamte und Parolen wie: „Tötet die Polizei“. Der große Unterschied im Vergleich zu den Ausschreitungen vor zwölf Jahren ist jedoch: Dieses Mal überschneiden sich Randale und Wahlkampf.

Le Pen verteidigt die Polizei

Quelle und weiterlesen: MSN.com