und jetzt muß man sich mal vorstellen, dass ich mich wegen EINES Ulmers vorerst mal zurückhalten soll …

… und die lieber als bessere Menschen bezeichnen könnte:

Viele Nordafrikaner wollten wohl gar nicht Silvester feiern

Also als Gutmensch müßte ich doch eigentlich schreiben: „Wie können die Sheriffs die armen, besseren Menschen schon im Voraus verurteilen? Das paßt doch gar nicht mit dem (kleinen Teil der) Deutschen zusammen? Wir sind doch eigentlich offen für alles (Anmerkung: wer nach allen Seiten offen ist, kann offensichtlich nicht ganz dicht sein).

Mit einem riesigen Aufgebot hat die Polizei in Köln für Sicherheit gesorgt. 900 Platzverweise wurden ausgesprochen. Doch was genau wollten eigentlich die angereisten Nordafrikaner in der Innenstadt?

Eigentlich begann das Jahr in Köln mit einer guten Nachricht. Anders als im Vorjahr kam es in dieser Silvesternacht auf der Domplatte nicht zu massenhaften sexuellen Übergriffen. Landespolizei und Bundespolizei waren mit einem massiven Aufgebot angetreten und hatten die Lage im Griff. Wirklich eine gute Nachricht?

Wären die Polizei diesmal nicht mit 1700 Kräften ausgerückt, um Bahnhöfe und Plätze zu kontrollieren, hätte sich vermutlich ein ähnliches Bild geboten wie vor zwölf Monaten. Die vorläufige Bilanz des Einsatzes der Bundespolizei in Köln: 1200 „polizeirechtliche Maßnahmen“. Es handele sich hierbei „vorwiegend um rund 900 Platzverweise, 300 Personenkontrollen oder Gefährderansprachen“, teilte die Bundespolizei auf Anfrage mit.

Obwohl die Polizei schon angekündigt hatte, diesmal deutlich präsenter zu sein, hatten sich etwa 2000 junge Männer auf den Weg gemacht, die im Polizeijargon als Nafris bezeichnet werden: ein Kürzel für „Nordafrikanische Intensivtäter“. Die meisten Straftaten in der Kölner Silvesternacht waren von eben solchen Männern verübt worden. Die Bundespolizei, die allein in Köln mit 300 Beamten im Einsatz war, spricht von einer „fahndungsrelevanten Klientel“. Hierzu zählt sie „größere Gruppen von Männern im Alter von 18/20 bis 30/35 Jahren, die mitunter bereits alkoholisiert und oder mit einer gewissen Grundaggressivität reisten“.

Und das wir, das angebliche Pack, lieber die Fresse halten sollen, haben wir eben solchen Gutmenschen (wie oben genannt) zu verdanken. Naja, ich hoffe, dass die wenigstens noch stolz sind, Deutscher zu sein … für mich sind das Affen – äh, Moment, natürlich nicht die besseren Menschen, ich meine jetzt die paar Deutschen da 🙂 Bei so vielen Affen muß man ganz schön aufpassen, wie man was schreibt 🙂 Das geht sonst über deren Intellenz, hahahaha (den Fehler darfste behalten 😀 )

Quelle: MSN.com

Köln 2017 gegen die besseren Menschen 

Was höre ich in den Nachrichten? Da haben die in Köln fast alle besseren Menschen, die die Kölner (Frauen?) besuchen und begreifen wollten, wieder weggeschickt? 

Wenn ich sowas auch nur vorgeschlagen hätte, dann hätte mindestens ein Ulmer Gutmensch wieder abgekotzt. 

Versteh noch einer die Deutschen Affen hier, ich verstehe ja nichtmal die Anderen 😀 

nicht drüber aufregen – hinnehmen und unsere Mädels einfach mal schon selisch auf sowas vorbereiten :-D

HAT SACHSENS JUSTIZ HIER GERADE EINEN SEXTÄTER FREIGESPROCHEN?

Chemnitz – Weinend bricht Marie S. (19) im Gerichtssaal zusammen. Die junge Frau ist in einer Januar-Nacht am Nischel von drei Männern belästigt und begrapscht worden. Erwischt hat die Polizei alle drei mutmaßlichen Peiniger. Doch bestraft wurde keiner.

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ich wollte das eigentlich nicht in meinen Blog stellen, da einfach widerlich – da ich aber aufgrund des Begriffes „Affen“ schon angezeigt wurde, hier noch etwas über euch Affen

Schweden: Wehrlose Rollstuhlfahrerin stundenlang in Asylheim vergewaltigt

Eine Frau aus Visby auf Gotland war mit einem Asylbewerber zusammen ausgegangen, berichtet das schwedische Medium „Expressen“. Später hatten sie sich ein Taxi geteilt. Als die 30-Jährige dringend auf Toilette musste, schlug ihr Begleiter vor, das WC seiner Flüchtlingsunterkunft zu benutzen.

Dort seien sechs Männer über die Gehbehinderte hergefallen, berichtet das Opfer. Diese habe sich nicht wehren können, so der Anwalt des Opfers gegenüber Medien. Sie sei wie gelähmt gewesen, nachdem sie vom Rollstuhl gezogen wurde, erklärte ihr Rechtsanwalt, laut „Expressen“. Sie sei gelähmt gewesen vor Angst und habe nicht gewagt, sich zu wehren.

und da wundert ihr euch, dass irgendwann wieder nach den richtigen, alten Deutschen gerufen wird? Vielleicht sogar nach denen mit den Öfen? Und wenn ich dann darüber nachdenke, wieviele europäische Affen denen auch noch geholfen haben hier her zu kommen und hier zu bleiben. Und wie viele deutsche Affen sich immer wieder hinter diese Andersdenkenden (oder sollte man doch schon Andersgläubigen schreiben?) stellen werden.

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Gänsehaut sage ich nur …

Ist zwar nicht in Deutschland passiert, naja, dann … dann kann das ja nicht so schlimm sein.

Aber ich wette mit euch, hier hätte auch jeder die Fresse darüber gehalten und die Affen wieder laufen lassen.

Ich muß wieder aufhören zu viel anzuklicken und zu lesen. Sonst bekomme ich auch noch die Hasskappe auf.

Das Schlimme daran ist ja noch, dass hier die meisten Affen wohl „nur“ an Vergewaltigung denken. Also das bißche Fickificki. Könnt ihr euch eigentlich vorstellen, wie diese Affen das betreiben? Mit Schlägen, mit Mißhandlungen, vorne den Schwanz rein, in den Arsch und dann in die Mund. Könnt ihr euch das wirklich vorstellen, wie geil das für die arme Frau gewesen sein muß? Ich glaube, ihr denkt dabei ein ein kleines Techtelmechtel auf der grünen Wiese.

Ich kann nur hoffen, dass die arme Frau ein Gutmensch war. Dann sieht es vielleicht auch so locker wie die anderen Gutmenschen hier.

Die Gemeinsamkeit dieser Länder ist nicht der Tourismus, sondern der radikalisierte Islam.

Über den Mythos vom fremden Vergewaltiger

Wie einseitig informiert die „Bundeszentrale für politische Bildung“? Diese Frage muss das steuerfinanzierte Institut dringlich beantworten! Die Ablehnung ihres Textes wollte Hannah Wettig nicht hinnehmen. Denn sie vermutet eine politische Motivation dahinter. Zu recht.

Der Titel war gewagt: „Nach Köln: Bringen die Flüchtlinge eine Vergewaltigungskultur mit?“ Das hatte sich die Agentur so ausgedacht und ausgeführt: „Dieser Text soll (…) sich der Frage widmen, ob ein Zusammenhang zwischen bestimmten kulturellen/religiösen Hintergründen und sexualisierter Gewalt gegen Frauen existiert.“

Was ist, wenn der Übergriff mal kein Mythos ist – wie in Köln?

Dazu sollte ich einen Text für das Online-Portal der „Bundeszentrale für politische Bildung“ schreiben. Natürlich ging die Agentur davon aus, dass ich die Eingangsfrage verneine. Ein Freund riet mir, den Auftrag abzusagen. „Wie willst du das denn verneinen?“ Ganz einfach: Es ist keine Vergewaltigungskultur, sondern Vergewaltigungspolitik. „Aber willst du wirklich schreiben, dass es keinen Zusammenhang mit dem Islam gibt?“ Nein, aber das können sie auch unmöglich von mir erwarten. Sie wissen doch, was ich dazu schon geschrieben habe.

Ich glaubte tatsächlich, dass die Agentur mich mit Bedacht als Autorin ausgewählt hatte. Das Ganze war schließlich genau mein Thema. Schon vor über 20 Jahren hatte ich angefangen, mich mit sexualisierter Gewalt zu beschäftigen – in Ägypten notgedrungen, denn ich lernte damals Arabisch in Kairo. Das Ausmaß an sexueller Belästigung, das ich dort erlebte, hat mich als 24-jährige Studentin nachhaltig verändert. Ich musste lernen, taub zu werden, sobald ich die Straße betrat, niemals im Taxi vorne einzusteigen und unbeschadet an Menschengruppen vorbeizukommen.

Es gab schon damals ein großes Munkeln: Jeder wusste es. Reiste eine Frau nach Nordafrika, kamen sofort die Warnungen. Aber in Büchern fand ich fast kein Wort dazu.

Die wenigen Erklärungen, die es gab, warfen neue Fragen auf. Eine Erklärung lautete damals, die amerikanischen Serien vermittelten arabischen Männern, weiße Frauen seien leicht zu haben. Aber wenn einer diese Serien für Anleitungen hielt, warum lud er die Frauen dann nicht zum Dinner bei Kerzenschein ein, sondern griff ihnen zwischen die Beine?

Eine weitere These lautete, der Tourismus hätte die Männer verdorben. Europäerinnen reisten ja oft für ein sexuelles Abenteuer nach Nordafrika. Das stimmt. Aber das erklärte nur, warum man in Touristenorten oft zum Bier eingeladen wurde. Es erklärte nicht das Grabschen, Starren, Zischeln, das fernab der Touristenströme vermehrt auftrat.

Vor allem beschrieben diese Thesen nur das halbe Bild: die Erlebnisse von Europäerinnen. Dabei erging es den arabischen Frauen noch weit schlimmer. Das erlebte ich, wenn ich mit arabischen Freundinnen unterwegs war. Ich hatte dann meine Ruhe, sie hingegen wurden jetzt noch härter belästigt.

Im Libanon habe ich so was kaum erlebt, im Irak, in Syrien oder in Libyen gar nicht. Auf den ersten Blick scheinen es die Massentourismus-Länder Ägypten, Tunesien und Marokko zu sein, in denen das Problem existiert. Doch auch aus Algerien, Saudi-Arabien und dem Iran berichten Frauen von ständigen sexuellen Übergriffen durch Fremde – und dort gibt es kaum bis gar keinen Tourismus. Die Gemeinsamkeit dieser Länder ist nicht der Tourismus, sondern der radikalisierte Islam.

Erst als nach dem „arabischen Frühling“ 2011 breit über sexuelle Gewalt auf Demonstrationen in Ägypten diskutiert wurde, sahen auch arabische Feministinnen die politische Dimension. Der Zusammenhang war nun offensichtlich: In den Moscheen predigten Islamisten, Frauen gingen nur auf Demos, um vergewaltigt zu werden. Viele Demonstrantinnen erkannten in dem Mob, aus dem heraus sie gezielt begrabscht wurden, Anhänger der Muslimbrüder.

Darüber hatte ich schon oft geschrieben und nun schrieb ich es also auch für die „Bundeszentrale für politische Bildung“ – mit Zitaten, Namen und Ortsangaben. Lange erhielt ich keine Antwort. Zwei Monate später kam die Absage: Qualitätskriterien nicht erfüllt. Nachbesserung zwecklos.

Wieder und wieder las ich die E-Mail, dann den ursprünglichen Auftrag und meinen Artikel. Ich hatte den Auftrag exakt abgearbeitet. Ich hatte mich mit rassistischen Orientbildern auseinandergesetzt und die Kulturthese abgelehnt. „Habe ich dir doch gesagt“, sagte mein Freund. „Das wollen sie nicht hören.“

Aber was wollten sie denn hören, wenn sie eine solche Frage stellten?

Meiner Frage hat sich nur die Antonio-Amadeu-Stiftung in einer von der Bundesregierung finanzierten Broschüre gewidmet: „Das Bild des übergriffigen Fremden – Warum ist es ein Mythos?“ Darin heißt es, dass 13 Prozent aller Frauen in Deutschland strafrechtlich relevante Formen sexueller Gewalt erlebt haben. Die meisten davon kennen den Täter. „Der ‚fremde Täter’, der am unbekannten Ort überfällt, gewalttätig und übergriffig wird, ist statistisch belegt eher die Ausnahme“, schreiben die Autorinnen. Daraus folgern sie, dass der Übergriff des Fremden in den meisten Fällen ein Mythos sei.

Oder in Ägypten, wo 99 Prozent
der Frauen sexuelle Gewalt erlebt haben?

Aber was ist, wenn der Übergriff mal kein Mythos ist – wie in Köln? Zu Köln schreiben sie, es gebe nicht genügend Fakten, Vorverurteilungen seien rassistisch. Das war schon kurz nach der Silvesternacht eine sehr gewagte Behauptung. Heute wissen wir, dass die meisten erfassten Täter aus Nordafrika stammten. Und genau dort ist es ganz anders, als die Stiftung schreibt.

Nicht für alle Länder gibt es Studien. Aber in Ägypten hat sogar die UN-Frauenorganisation eine durchgeführt. Danach sind nur sieben Prozent der Täter Freunde und Verwandte, weitere zehn Prozent Kollegen. Alle anderen sind Fremde. In dieser Studie geben 99 Prozent der befragten Frauen an, sexuelle Gewalt erlebt zu haben. Darunter 60 Prozent, die angeben, erst kürzlich begrabscht worden zu sein.

Mit diesem Wissen empfinde ich die Broschüre der Antonio-Amadeu-Stiftung zum „Mythos des übergriffigen Fremden“ und auch die Reaktion meiner Agentur als reinen Hohn. Es handelt sich eher um politische Unbildung – ja Verdummung.

Anmerkung Pullebier: also genau das Richtige für die dummen Deutschen. 

Quelle: http://www.emma.de/artikel/ueber-den-mythos-vom-fremden-vergewaltiger-333349

Skandal: Kinder selbst schuld, wenn „Flüchtling“ sie unsittlich berührt

Offenburger Hallenbad

Offenburger Hallenbad

Eine Mutter traute ihren Augen nicht, als sie das Schreiben der Staatsanwaltschaft Offenburg lesen musste, dass das Verfahren gegen einen 30-jährigen afghanischen „Flüchtling“ wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs zulasten von sechs Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren im Offenburger Hallenbad eingestellt wurde. Aufgewühlt und gleichermaßen enttäuscht ist die Mutter zweier betroffener Kinder wegen der Begründung der Staatsanwaltschaft: Dort heißt es sinngemäß, dass die Kinder durch Herumalbern den Mann animiert hätten, sie zu berühren. Die Mutter: Das war mitnichten der Fall. Ihre Töchter seien bestürzt gewesen, nachdem sie das Schreiben der Staatsanwaltschaft gelesen hätten: »Mama, das sieht ja jetzt so aus, als ob wir die Schuldigen wären.«

Für die Opfer und deren Angehörige ein Schlag ins Gesicht, offenbar soll auch dieser Vorfall sexueller Belästigung von Minderjährigen verharmlost werden. Dieser „Flüchtling“ kann die Entscheidung der Staatsanwaltschaft als weiteren Ansporn bzw. Freibrief betrachten, so etwas nochmal zu machen. Was ist nur mit deutschen Staatsanwaltschaften aber auch Gerichten los, die ein fatales Signal an Belästiger, Grapscher senden? Wer grapscht Kindern beim Spielen an den Oberschenkel, kneift ihnen in den Po oder zieht das Bikini­oberteil eines Mädchens so weit nach unten, dass ihre Brust zu sehen ist? Und wer versucht einer 11-Jährigen beim Spielen in den Schritt zu fassen? Kein normaler Mensch, aber ein Mensch, der etwas anderes im Sinn hat.

Quelle: https://politikstube.com/skandal-kinder-selbst-schuld-wenn-fluechtling-sie-unsittlich-beruehrt/

Keine Kehrtwende von der Kanzlerin – naja, ist doch auch verständlich, oder?

Keine Kehrtwende von der Kanzlerin?

Also ist es doch scheiß egal, was das Pack, oder die Trottel, die in Deutschland noch für die Affen arbeiten gehen, denken. Das sind nur rechte Affen und Dreckspack, die die AfD wählen. Schließlich werden wir schon lernen unseren Ausländerhaß zu kompensieren. Und dass hier auch ein paar böse Jungs reinkommen, da kann doch unsere Politik nichts dafür.

Das kommt doch ganz klar davon dass, niemand mehr am Bahnhof steht und klatscht … Da kann doch Frau Merkel nichts für – – – offene Grenzen ohne Kontrollen … als wenn das heißen würde, dass hier jeder reinkommt.

Also, natürlich keine Kehrtwende – tja was soll ich sagen? also natürlich bleibe ich dann bei der AfD.

Aber schonmal aufgefallen, dass die Altparteien immer wieder so dämlich sind und uns nur auf die Asylpolitik reduzieren? als einziger Grund ,dass wir die AfD einfach besser finden?

Also ich denke da an die Verarschungen der Altparteien seit etlichen Jahren.

– Die Rente ist sicher, hahahahaha, irgendwie immer noch ein runnig Gag 🙂

– auch an die Verarschung der HartzIV’ler, an denen sich auch die PropagandaBlätter und TV gleich mit drangehängt haben. Alles faule Schweine, die Deutschen – da habt ihr alle Hartz-IV’ler gleich mal mit drangehängt und so getan, als alle Hartzer faule Schweine wären.

– die EU-Lüge, es war von vornherein klar, dass das mit Griechenland nix wird. Aber nein, die Affen da oben Augen zu und durch. Die Arschlöcher da unten müssen das eh zahlen.

– Bundeswehr / Wehrpflicht weg: Pflegepersonal bekommt dadurch ebenfalls einen Kollaps. Kaum noch Personal für die vielen Arbeitsstunden und die Rentner werden dann eben ruhiggestellt, damit die nicht auch noch nerven.

– Polizei kürzen, Kasernen schließen, sparen muß man – natürlich an der Sicherheit der eigenen Bevölkerung

– EU bestimmt über unser Gemüse. Zu kleine Äpfel und krumme Gurken dürfen nicht mehr in den Handel.

– jeder EU-Bürger darf sich Hartz IV holen, wo er will … natürlich dann am Liebsten in Deutschland — was ist denn das für eine Scheiße hier?!

und was wir ohne Muslime alles gar nicht hätten!?

Hat doch letztens erst Todenhöfer wieder versucht, das deutsche Volk zu belügen! — naja, versucht? Ich glaube, bei den meisten kleinen Äffchen da unten hat er es geschafft.
Aber mal hier ein bißchen Wahrheit darüber:

Sicherheitsdienste in Krankenhäusern. Weil sich angeblich die Gesellschaft geändert hat. Die Patienten kratzen und beißen jetzt. Seid ihr total bescheuert? Die Gesellschaft? Ihr seid echt Affen und ihr da unten seit echt bescheuert, wenn ihr das noch glaubt. Das sind schwarzen Gäste von Merkel, die sich unter aller Sau hier benehmen! Nicht die Gesellschaft! Ja, ich weiß, es gab auch schon Streß mit Deutschen. Entweder unter Alkohol oder unter anderen Drogen und haben da durchgedreht. Aber es wird schlimmer – und die Invasoren sind dabei noch nüchtern und kratzen und beißen, weil da eine Christin steht, die sie behandeln würde. Ist klar, die Bahnhofsklatscher verstehen das bestimmt. Christen ran lassen … pfui – ist ja schlimmer wie Juden!

die Krankenkassen sind fast pleite … ja woher denn? Laut Fernsehen ist das jetzt einfach so und wir müssen eben alle mehr zahlen. Dass das aber von der Politik der Altparteien ganz klar heraufbeschworen wurde (ich sage nur, laßt mal alle schön rein hier und sich frische Zähne in ihren ausländischen Freßzimmern packen (und es geht hier nun wirklich nicht nur um Zähne – falls ihr da jetzt wieder aufspringen wollt … oh man …), dann muß irgendwann mal der Geldbeutel leer sein.

Wir brauchen die Schwarzen für den Arbeitsmarkt — es gibt tatsächlich noch immer so dämliche Deutsche, die glauben das immer noch! Ihr bescheuerten Wähler habt doch die ganzen Jahre die Affen gewählt und hattet keine Probleme damit, dass alle Hilfsarbeiterjobs schön ins Ausland vergeben werden. Ihr habt mit euren Wahlen erst die Arbeitslosen gezüchtet. Und jetzt holt ihr noch mehr Hilfsarbeiter ins Land und wundert euch, dass die gar nichts können?

Steuererhöhung auf Silber (das Gold für den kleinen Mann) … klar, hat kaum jemanden gestört, weil eh die meisten Deutschen dafür zu dämlich sind. Also warum dann beschweren?

geplante Steuererhöhung auf Fleisch. Nein, nicht weil der Staat Geld braucht, nein, wegen der Umwelt, weil die Viecher bei der Zucht zu viel rum furzen und damit den CO2-Wert in die Höhe treiben. Ja ne, is klar. Und außerdem denkt doch der Staat nur an unsere Gesundheit. Zu viel Fleisch ist nicht gut.

– Steuergelderverschwendung, Kugelschreiber, Mont Blanc … man, wenn ich das lese, bekomme ich das Kotzen.

Steuern beim Sprit rauf, wenn der Sprit günstiger wird – is klar, ihr Affen fahrt ja auch mit unseren Steuergeldern zur Arbeit. Oder fliegt damit in Urlaub. Da kann man sich so einen Scheiß ruhig einfallen lassen und dummen kleinen Äffchen da unten wählen euch sogar noch.

Ich könnte euch allen die Arbeit abnehmen und zu allen Punkten die Links im Netz zusammensuchen – oder noch weitere Sachen zusammensammeln. Aber die Mühe sind mir hier die Meisten doch gar nicht wert. Selbst wenn man von einigen von euch noch die eigene Verwandtschaft an die teuflische Brut verfüttern würde, würdet ihr noch am Bahnhof stehen und klatschen.

Und das mit eurer Ausländerfeindlichkeit, die ihr uns immer wieder anhängen wollt, weil ihr einfach nicht weiter denken könnt, könnt ihr euch mal sonstwo in den Arsch stecken. Wenn ihr echt glaubt, dass das der einzige Grund sei, warum das Pack mit euch da oben nichts mehr zu tun haben will. Mir kommt es so vor, als ob ihr noch bescheuerter seid, als ihr uns verkaufen wollt.

Aber die offenen Grenzen, das sprengt nun doch endlich mal dem Fass den Boden raus. Wurde auch mal Zeit! Von daher kann ich eigentlich nur sagen: „Danke Frau Merkel und Dank an Ihren Anhängern und den Gutmenschen.“