Ungenauer Artikel – Fonds für Flüchtlingsbürgen

Angehörige, Vereine und Helfer haben für Flüchtlinge gebürgt um ihnen die Einreise nach Deutschland zu ermöglichen. Durch eine Gesetzesänderung kommen nun Geldforderungen auf sie zu. Grüne und SPD fordern einen Fonds, um die Bürgen zu entlasten. Das rief Kritik hervor, doch die Kritik geht an den Tatsachen vorbei.

„Anonymous News“ skandalisiert: Die Politik fordere, dass Steuerzahler für „Illegale“ bezahlen sollen.

Die „Welt“ berichtet von einem Wolfsburger, der für 30 Familienangehörige gebürgt hat und nun 300.000 Euro zahlen soll. Eine Kirchengemeinde habe für eine jesidische Familie gebürgt, und müsse nun 100.000 Euro zahlen. Eine Klage von Betroffenen vor dem Bundesverwaltungsgericht brache nichts, die Richter urteilten für das Jobcenter.

Den Vorschlag von Roth kommentiert er so: „Wenn es um illegal eingeschleppte Asylforderer geht, darf aber nach dem Willen deutscher Politiker gern der Steuerzahler alles ausbaden“, fasst der Autor seine Thesen zusammen.

Doch damit stellt er Roth‘s Aussagen falsch dar. Roth schreibt, sie habe lediglich eine Entlastung der Bürgen gefordert. Ein Hilfsfonds sei dabei eine von mehreren Möglichkeiten. Laut „NDR“ setzen sich auch Politiker der SPD dafür ein, die Bürgen finanziell zu unterstützen.

FAZIT: Der Vorschlag von Claudia Roth ist lediglich, dass die Bürgen in ihrer finanziellen Notlage unterstützt werden, ein Hilfsfonds ist nur eine von mehreren Möglichkeiten. Außerdem geht es gerade nicht um illegale Einwanderer, dies behauptet der „Anonymous News“-Autor fälschlicherweise.

den kompletten Bericht lesen

Grüne, nein Danke

Die Machtbeteiligung der kleinsten Bundestagsfraktion würde die gesamte Koalition beeinflussen. Denn die Grünen sind mehr als eine Partei. Sie sind der politisch organisierte Hypermoralismus. Die Grünen, so empfinden es viele Bürger, wollen den Menschen vorschreiben, wie sie zu leben haben: fleischlos, nachhaltig, multikulturell, jederzeit tolerant gegenüber allem und natürlich schadstoffarm.

Quelle: Focus Online

Naja, ich fahre nicht mehr nach Italien :-) Ich glaube, sowas bekomme ich auch hier :-)

Rimini-Fall zieht Kreise: Polen schickt Ermittler – Kultureller Vermittler aus Bologna nennt Vergewaltigung normalen Sex

Der Fall einer brutalen Vergewaltigung am Strand von Rimini zieht weite Kreise in Italien. Jetzt wurde ein „kultureller Vermittler“ gefeuert, nachdem er Vergewaltigung als „normalen Sex“ bezeichnete. Inzwischen ersuchte Polen um Rechtshilfe und schickte Beamte nach Rimini. Justizstaatssekretär Patryk Jaki wütete auf Twitter: „Diese Tiere sollten die Todesstrafe bekommen.“
Oh oh oh … ihr dürft die Goldstücke nicht einfach Tiere nennen! Glaubt mir, ich weiß dass. Da gibt es Leute aus Ulm und Leute aus dem Amt in BC, die euch dafür schnell mal Volksverhetzung unterstellen. Aber wer doch noch weiterlesen will – hier: weiterlesen

Na und das hier – also, ihr müßt nur richtig zuhören und mitmachen, dann ist alles halb so schlimm – Zitat:

Ein sogenannter „kultureller Vermittler“, ein junger Pakistaner namens Abid J. (24) schrieb einen Kommentar auf Facebook, der die kulturellen Unterschiede im Denken besser kaum verdeutlichen könnte:

Eine Vergewaltigung ist nur am Anfang schlimm, aber dann beruhigt sich die Frau und es wird normaler Sex.“

(Abid J., Kulturvermittler)

Da könnte man doch denken, der heiße Typ aus Ulm und die Beamten hier haben doch recht – laßt uns wieder klatschen und mit Teddies werfen.

Wir schaffen das.

Nachtrag: auch Mimik aus konnte diesen Bericht nicht als Fake entlarven und streitet daher nicht ab, dass er der Wahrheit entsprechen könnte.