Steuergelder können auch mal für gute Sachen ausgegeben werden

nicht immer nur für Beamte / Staatsdiener … das kann auch mal für ein einfachen Mann oder heiße Sachen sein

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wie z. B. für zwischenmenschliche Beziehungen … oder so ähnlich …

Oder einfach ausgedrückt: auch mal für einen Puff

Smiley sexyrot

Dresden/Pomezi Nad Ohri – Fremdenverkehr der pikanten Art: Mit rund 40.000 Euro förderte die Europäische Union im tschechischen Grenzgebiet den Ausbau eines Bauernhauses zum Puff. Zielgruppe: Freier aus dem nahen Sachsen und Bayern.

Quelle: tag24.de

und jetzt muß man sich mal vorstellen, dass ich mich wegen EINES Ulmers vorerst mal zurückhalten soll …

… und die lieber als bessere Menschen bezeichnen könnte:

Viele Nordafrikaner wollten wohl gar nicht Silvester feiern

Also als Gutmensch müßte ich doch eigentlich schreiben: „Wie können die Sheriffs die armen, besseren Menschen schon im Voraus verurteilen? Das paßt doch gar nicht mit dem (kleinen Teil der) Deutschen zusammen? Wir sind doch eigentlich offen für alles (Anmerkung: wer nach allen Seiten offen ist, kann offensichtlich nicht ganz dicht sein).

Mit einem riesigen Aufgebot hat die Polizei in Köln für Sicherheit gesorgt. 900 Platzverweise wurden ausgesprochen. Doch was genau wollten eigentlich die angereisten Nordafrikaner in der Innenstadt?

Eigentlich begann das Jahr in Köln mit einer guten Nachricht. Anders als im Vorjahr kam es in dieser Silvesternacht auf der Domplatte nicht zu massenhaften sexuellen Übergriffen. Landespolizei und Bundespolizei waren mit einem massiven Aufgebot angetreten und hatten die Lage im Griff. Wirklich eine gute Nachricht?

Wären die Polizei diesmal nicht mit 1700 Kräften ausgerückt, um Bahnhöfe und Plätze zu kontrollieren, hätte sich vermutlich ein ähnliches Bild geboten wie vor zwölf Monaten. Die vorläufige Bilanz des Einsatzes der Bundespolizei in Köln: 1200 „polizeirechtliche Maßnahmen“. Es handele sich hierbei „vorwiegend um rund 900 Platzverweise, 300 Personenkontrollen oder Gefährderansprachen“, teilte die Bundespolizei auf Anfrage mit.

Obwohl die Polizei schon angekündigt hatte, diesmal deutlich präsenter zu sein, hatten sich etwa 2000 junge Männer auf den Weg gemacht, die im Polizeijargon als Nafris bezeichnet werden: ein Kürzel für „Nordafrikanische Intensivtäter“. Die meisten Straftaten in der Kölner Silvesternacht waren von eben solchen Männern verübt worden. Die Bundespolizei, die allein in Köln mit 300 Beamten im Einsatz war, spricht von einer „fahndungsrelevanten Klientel“. Hierzu zählt sie „größere Gruppen von Männern im Alter von 18/20 bis 30/35 Jahren, die mitunter bereits alkoholisiert und oder mit einer gewissen Grundaggressivität reisten“.

Und das wir, das angebliche Pack, lieber die Fresse halten sollen, haben wir eben solchen Gutmenschen (wie oben genannt) zu verdanken. Naja, ich hoffe, dass die wenigstens noch stolz sind, Deutscher zu sein … für mich sind das Affen – äh, Moment, natürlich nicht die besseren Menschen, ich meine jetzt die paar Deutschen da 🙂 Bei so vielen Affen muß man ganz schön aufpassen, wie man was schreibt 🙂 Das geht sonst über deren Intellenz, hahahaha (den Fehler darfste behalten 😀 )

Quelle: MSN.com

Köln 2017 gegen die besseren Menschen 

Was höre ich in den Nachrichten? Da haben die in Köln fast alle besseren Menschen, die die Kölner (Frauen?) besuchen und begreifen wollten, wieder weggeschickt? 

Wenn ich sowas auch nur vorgeschlagen hätte, dann hätte mindestens ein Ulmer Gutmensch wieder abgekotzt. 

Versteh noch einer die Deutschen Affen hier, ich verstehe ja nichtmal die Anderen 😀 

nicht drüber aufregen – hinnehmen und unsere Mädels einfach mal schon selisch auf sowas vorbereiten :-D

HAT SACHSENS JUSTIZ HIER GERADE EINEN SEXTÄTER FREIGESPROCHEN?

Chemnitz – Weinend bricht Marie S. (19) im Gerichtssaal zusammen. Die junge Frau ist in einer Januar-Nacht am Nischel von drei Männern belästigt und begrapscht worden. Erwischt hat die Polizei alle drei mutmaßlichen Peiniger. Doch bestraft wurde keiner.

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ich wollte das eigentlich nicht in meinen Blog stellen, da einfach widerlich – da ich aber aufgrund des Begriffes „Affen“ schon angezeigt wurde, hier noch etwas über euch Affen

Schweden: Wehrlose Rollstuhlfahrerin stundenlang in Asylheim vergewaltigt

Eine Frau aus Visby auf Gotland war mit einem Asylbewerber zusammen ausgegangen, berichtet das schwedische Medium „Expressen“. Später hatten sie sich ein Taxi geteilt. Als die 30-Jährige dringend auf Toilette musste, schlug ihr Begleiter vor, das WC seiner Flüchtlingsunterkunft zu benutzen.

Dort seien sechs Männer über die Gehbehinderte hergefallen, berichtet das Opfer. Diese habe sich nicht wehren können, so der Anwalt des Opfers gegenüber Medien. Sie sei wie gelähmt gewesen, nachdem sie vom Rollstuhl gezogen wurde, erklärte ihr Rechtsanwalt, laut „Expressen“. Sie sei gelähmt gewesen vor Angst und habe nicht gewagt, sich zu wehren.

und da wundert ihr euch, dass irgendwann wieder nach den richtigen, alten Deutschen gerufen wird? Vielleicht sogar nach denen mit den Öfen? Und wenn ich dann darüber nachdenke, wieviele europäische Affen denen auch noch geholfen haben hier her zu kommen und hier zu bleiben. Und wie viele deutsche Affen sich immer wieder hinter diese Andersdenkenden (oder sollte man doch schon Andersgläubigen schreiben?) stellen werden.

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Gänsehaut sage ich nur …

Ist zwar nicht in Deutschland passiert, naja, dann … dann kann das ja nicht so schlimm sein.

Aber ich wette mit euch, hier hätte auch jeder die Fresse darüber gehalten und die Affen wieder laufen lassen.

Ich muß wieder aufhören zu viel anzuklicken und zu lesen. Sonst bekomme ich auch noch die Hasskappe auf.

Das Schlimme daran ist ja noch, dass hier die meisten Affen wohl „nur“ an Vergewaltigung denken. Also das bißche Fickificki. Könnt ihr euch eigentlich vorstellen, wie diese Affen das betreiben? Mit Schlägen, mit Mißhandlungen, vorne den Schwanz rein, in den Arsch und dann in die Mund. Könnt ihr euch das wirklich vorstellen, wie geil das für die arme Frau gewesen sein muß? Ich glaube, ihr denkt dabei ein ein kleines Techtelmechtel auf der grünen Wiese.

Ich kann nur hoffen, dass die arme Frau ein Gutmensch war. Dann sieht es vielleicht auch so locker wie die anderen Gutmenschen hier.