na siehste, im Osten weiß man noch, wie man mit dem Bürger umzugehen hat :-D

‼ Senftenberg, Brandenburg 🇩🇪 ‼

Der Bürgermeister Fredrich (SPD) lässt Kuscheltiere, offene Briefe, Briefe von Kindern und Eltern, Blumen in den Müll entsorgen. 😡👎🏼
Diese wurden von Familien auf der Treppe des Rathauses niedergelegt als Zeichen des Protests gegen die Corona-Maßnahmen.

(leider ein miserabler Ton)

Mehr Hass und Hetze geht eigentlich nicht – ja, das schreiben hier wohl die Richtigen!

Laßt euch nicht auch noch von den dummen Schafen der Verschwörer in die Irre führen. Es gibt so viele Dumme auf beiden Seiten der P(l)andemie, die glauben, dass sie die Hellsten sind. Reicht mir schon mit den dummen Menschen, die Lauterbach als Experte in der Verbreitung von Krankheiten – also der Entstehung von Pandemien – in der Epidemiologie sehen. Und als ich erwidere, dass es verschiedene Zweige in der Epidemiologie gibt, die man studieren kann, da werde ich von den Merkel-Trompeten auch noch ausgelacht … oh, wie dumm ist der Deutsche Michel eigentlich noch? Denn noch dämlicher geht ja schon bald gar nicht mehr. Oder doch? Dumm, Dümmer, Deutsch.

Aber hierbei geht es um folgendes Foto / Zitat, das angeblich von Christine Lambrecht gesagt worden sei, natürlich nur wieder Unruhe und noch mehr Spaltung hervorrufen soll und gerade in den sozialen Medien sein Unwesen treibt:

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schau Dir das dazu bitte mal an:

«Mörder»-Satz stammt aus einem Online-Artikel, nicht von Justizministerin Lambrecht

17/07/2020, 03:28 PM (CEST)

https://dpa-factchecking.com/germany/200714-99-791921/

und das hier ist auch ganz interessant:

Auch Proteste gegen Corona-Maßnahmen müssen möglich sein

https://www.welt.de/politik/deutschland/article212821091/Justizministerin-Lambrecht-Auch-Proteste-gegen-Corona-Massnahmen-muessen-moeglich-sein.html

 

Corona: Blutgruppe 0 negativ hat Vorteile

Sars-CoV

Zusammenhang von Blutgruppe und Corona-Verlauf: Eine Blutgruppe besonders betroffen

Eine Corona-Infektion kann bei jedem Menschen unterschiedlich schwer verlaufen. Forscher haben jedoch herausgefunden, dass Covid-19-Patienten mit einer bestimmten Blutgruppe besonders häufig mit einem schweren Krankheitsverlauf zu kämpfen haben.

Der Verlauf einer „Sars-CoV-2“-Infektion ist von Person zu Person unterschiedlich: In einigen Fällen ist der Krankheitsverlauf nahezu symptomfrei – die Betroffenen sind jedoch trotzdem ansteckend. Andere Menschen werden hingegen härter getroffen und müssen teilweise auf die Intensivstation verlegt werden. Dabei wird immer wieder über mögliche Einflussfaktoren wie Alter, Geschlecht oder Vorerkrankungen spekuliert. Dabei sind Forscher nun auf eine ganz neue Frage gestoßen: Welche Rolle spielt die Blutgruppe des Infizierten?

Coronavirus: Wie beeinflusst die Blutgruppe den Krankheitsverlauf?

Als Grundlage der Studie hat ein deutsch-norwegisches Forschungsteam die Daten von 1980 Probanden untersucht. Alle Personen kamen aus Corona-Krisengebieten, wie Italien und Spanien, waren mit „Sars-CoV-2“ infiziert und aufgrund des schweren Krankheitsverlaufs auf eine Sauerstoffversorgung angewiesen.

Als Vergleichsgruppe wurden Blutproben von 2205 gesunden Menschen entnommen. Der Analyse zufolge konnten die Wissenschaftler feststellen, dass Menschen mit Blutgruppe „A“ wohl deutlich anfälliger für einen kritischen Krankheitsverlauf seien, als alle anderen Gruppen. Das Risiko für eine schwere Erkrankung sei um 50 Prozent höher, als bei Menschen mit Blutgruppe 0, so die Forscher. Die Blutgruppen „B“ und „AB“ lägen etwa dazwischen.

https://www.infranken.de/ratgeber/gesundheit/corona-studie-blutgruppe-schwerer-krankheitsverlauf-zusammenhang-covid-19-art-5011161

Aktuelle Corona-Politik erinnert Katarina Witt an DDR-Zeiten

Chemnitz – Ex-Eiskunstläuferin Katarina Witt (55) fühlt sich durch das Zustandekommen von Corona-Entscheidungen an DDR-Zeiten erinnert.

Kati Witt (55) fühlt sich mit der aktuellen Corona-Politik an DDR-Zeiten erinnert.
Kati Witt (55) fühlt sich mit der aktuellen Corona-Politik an DDR-Zeiten erinnert.  © Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB

„Die Ähnlichkeit ist verblüffend, was man im Namen ‚zum Wohle des Volkes‘ so kollektiv, früher im Sozialismus und gegenwärtig im Kapitalismus, in so kleinem Kreise einfach durchsetzten kann“, schrieb sie auf ihrer Facebook-Seite.

„Ich mag es gar nicht aussprechen, aber ein kleines Teufelchen auf meiner Schulter flüstert mir fast schelmisch ins Ohr – ‚Willkommen zurück in der DDR'“.

„Natürlich will ich nicht die DDR zurück. Aber wir leben seit 30 Jahren in einem Rechtsstaat und erleben seit einem Jahr, dass wir gesagt bekommen, was wir zu tun und zu lassen haben“, sagte Witt am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. „Und die, die uns das sagen, kriegen ihren eigenen Job nicht auf die Reihe.“

Witt betont in ihrem Facebook-Beitrag: „Der lebensgefährliche Virus ist da und es gilt, Menschen zu beschützen!“ Inzwischen gebe es aber „sichere Öffnungs-Konzepte, die ein gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben, wenn auch eingeschränkt, zulassen würden“.

In regelmäßigen Videoschalten beraten Bundeskanzlerin Angela Merkel (66, CDU) und die Länderchefs über Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Einige Kritiker der Corona-Schutzmaßnahmen fühlen sich an „einsame Entscheidungen“ aus DDR-Zeiten erinnert. Kritiker halten dem entgegen, dass es anders als zu DDR-Zeiten keine Einschränkung der Meinungsfreiheit gebe.

Ganz Deutschland, so Witt, verspüre nun „einen Hauch“ davon, wie es sei, „von einer Handvoll Regierungsmitgliedern bestimmt, gelenkt und beeinflusst zu werden“. Vielleicht könne diese Erfahrung auch dazu führen, „dass wir ehemaligen DDR Bürger uns nicht mehr erklären und verteidigen müssen“.

Die gebürtige Berlinerin, zu DDR-Zeiten und nach der Wende ein Superstar auf dem Eis, hatte bereits im Februar die politischen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie kritisiert (TAG24 berichtete). Zugleich hatte sie betont, keine „Corona-Verleugnerin“ oder „Lockdown-Gegnerin“ zu sein. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (45, CDU) traf sich mit dem Eislauf-Star zum Austausch über die Corona-Maßnahmen.

Quelle: https://www.tag24.de/chemnitz/chemnitz-katarina-witt-corona-kritik-ddr-politik-facebook-1893773